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# A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z
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Annualized net yields which assumes dividends are not reinvested in the fund

The 30-day current yield are annualized net yields that describes 1-year earnings assuming dividends are reinvested at the average rate of the last 30 days.

Die 7-tägige laufende Rendite nach Abzug der Nettogebühren ist eine annualisierte Nettorendite, bei der davon ausgegangen wird, dass die Dividenden nicht in den Fonds reinvestiert werden.

A

A1+/P1 – kurzfristige Ratings von Moody’s und S&P.

A1/P1 – kurzfristige Ratings von Moody’s und S&P.

Der active share ist ein Maß für den prozentualen Anteil von Aktienbeständen in einem Portfolio eines Managers, die sich vom Referenzindex (basierend auf Art der Bestände und deren Gewichtung) unterscheiden. Der aktive Anteil kann zwischen 0% und 100% rangieren. Ein Wert von 100% kommt einer vollständigen Abweichung von der Benchmark gleich.

Alpha ist die Überschussrendite bzw. (positive oder negative) Differenz der Fondsrendite zur Rendite des Vergleichsindex.

Die Anzahl der Positionen ist als typische Spanne und nicht als maximale Angabe zu verstehen. Das Portfolio kann aufgrund der Marktbedingungen und ausstehender Transaktionen zeitweise weitere Positionen enthalten.

Asset Backed Commercial Paper – Ein kurzfristiges Schuldinstrument mit einer festen Laufzeit von bis zu 270 Tagen, das durch finanzielle Vermögenswerte, etwa durch Lieferforderungen, Konsumkredite, Wertpapiere oder ein Auto besichert wird.

Bei der ausgeschütteten Rendite es la suma de la rentabilidad por dividendo por participación al cierre de los cuatro últimos trimestres, expresada como porcentaje del promedio de los valores liquidativos por participación al cierre de los trimestres.

B

Bareinlagen – Bareinlagen in der Bilanz einer Bank oder eines Finanzinstituts.

Beta ist eine Kennzahl für die relative Volatilität eines Fonds oder Portfolios im Vergleich zu den Auf- und Abwärtstrends des Marktes. Ein Beta-Wert größer als 1,0 bezeichnet eine Emission oder einen Fonds, die/der größeren Kursschwankungen unterliegen wird als der Markt, während ein Beta-Wert kleiner als 1,0 auf eine entsprechend geringere Volatilität hindeutet. Der Beta-Wert des Marktes beträgt stets 1.

Bloomberg steht für „Bloomberg Global Identifier (BBGID)“. Hierbei handelt sich um einen einmaligen zwölfstelligen alphanumerischen Code der zur Identifizierung von Wertpapieren wie den Teilfonds der Morgan Stanley Investment Funds auf Anteilsklassenebene auf Bloomberg-Terminals dient. Das Bloomberg-Terminal, ein von Bloomberg LP. bereitgestelltes System, ermöglicht es Analysten, auf Finanzmarktdaten in Echtzeit zuzugreifen und diese zu analysieren. Jeder Bloomberg-Code beginnt mit den drei Buchstaben „BBG“, gefolgt von neun weiteren Stellen, die in dieser Publikation für jede Anteilsklasse des jeweiligen Fonds aufgeführt sind.

C

Commercial Paper – Unbesicherte kurzfristige Unternehmensschuldtitel, die sich durch eine einzige Zahlung bei Fälligkeit auszeichnen.

Commercial Paper – Verzinslich – Unbesicherte kurzfristige Unternehmensschuldtitel, die sich durch eine einzige Zahlung bei Fälligkeit auszeichnen.

A debt security issued by a corporation backed by the payment ability of the company, which is typically money to be earned from future operations.

CUSIP steht für „Committee on Uniform Securities Identification Procedures“ und stellt eine nationale Identifikationsnummer dar. Es handelt sich um einen einmaligen sechsstelligen alphanumerischen Code, der in Nordamerika vergeben wird, um die Identifizierung von Wertpapieren wie den Teilfonds der Morgan Stanley Investment Funds auf Anteilsklassenebene zu ermöglichen.

D

Das Delta gibt die Kursveränderung einer Option im Verhältnis zur Kursveränderung des Basiswerts an.

Der Dividendenertrag wird vierteljährlich an die Aktionäre des Fonds ausgeschüttet. Der zuletzt genannte Dividendenertrag ist der am angegebenen Zahlungstag an die Anteilsinhaber des Fonds je Aktie ausgeschüttete Betrag in US-Dollar.

Die Dividendenrendite ist das Verhältnis zwischen den jährlichen Dividendenausschüttungen eines Unternehmens und seinem Aktienkurs.

Die Duration misst die Sensitivität des Kurses (der Wert des Kapitalbetrags) einer festverzinslichen Anlage gegenüber einer Zinsänderung. Die Duration wird in Jahren angegeben. Bei steigenden Zinsen sinken die Anleihenkurse und bei rückläufigen Zinsen steigen sie.

Durchschnittliche Bonität – Die durchschnittliche Bonität gibt die Gesamtqualität der im Portfolio gehaltenen Anlagen auf einen Blick wieder. Dabei handelt es sich um einen Durchschnittswert der Bonität eines jeden Wertpapieres, angepasst um die relative Portfoliogewichtung.

Die durchschnittliche Laufzeit ist der gewichtete Durchschnitt der Zeit, bis alle Laufzeiten der Hypotheken eines hypothekenbesicherten Wertpapiers (MBS) fällig werden. Je höher die gewichtete durchschnittliche Laufzeit, desto länger laufen die im Wertpapier verbrieften Hypotheken bis zur Fälligkeit.

Die durchschnittliche Rendite auf Verfall misst die jährliche Rendite verzinslicher Wertpapiere. Dabei wird davon ausgegangen, dass die Wertpapiere bis zur Fälligkeit gehalten werden. Diese Kennzahl berücksichtigt sowohl die während der Laufzeit des Wertpapiers erhaltenen Kuponzahlungen als auch die Rückzahlung des Kapitalbetrags bei Fälligkeit.

E

Das effektive Aktienengagement besteht aus zwei Komponenten: dem Aktienengagement durch die tatsächlichen Aktienpositionen des Fonds, und dem synthetischen Aktienengagement, das durch den Verkauf von Put-Optionen auf wichtige Aktienindizes entsteht.

Die Eigenkapitalrendite ist der rentierte Betrag des Nettogewinns ausgedrückt als Prozentsatz des Eigenkapitals. Die Eigenkapitalrendite misst die Profitabilität eines Unternehmens und legt dar, wie viel Gewinn ein Unternehmen mit dem Geld erzeugt, das die Aktionäre investiert haben.

Einlagenzertifikat – Ein von einer Bank oder einem anderen Finanzinstitut herausgegebenes Zertifikat, das den Nachweis über eine Einlage mit der Verpflichtung des Emittenten erbringt, die Einlage zuzüglich etwaiger Erträge zu einem festgelegten Zinssatz innerhalb eines bestimmten Zeitraums zurückzuerstatten.

Das Ertragsziel wird jährlich überprüft und jeweils zu Beginn des Kalenderjahres bekannt gegeben. Wir erwarten, dass das zugrunde liegende Portfolio vor allem aufgrund unserer Vermögensallokation einen natürlichen Ertrag von etwa 2,5% p. a. erwirtschaftet. Er kann von Dividenden aus Aktien oder von Coupons aus festverzinslichen Instrumenten stammen. Wir schätzen, dass der Fonds durch den Verkauf von Put-Optionen auf wichtige Aktienindizes einen zusätzlichen Ertrag von etwa 3,5% p. a. erzielen kann. Dies entspricht einem jährlichen Gesamtertrag von 6%. Wenn dieser Ertrag aus dem Kapital ausbezahlt wird, reduziert sich das Vermögen, das dem Fonds für Anlagen zur Verfügung steht.

F

Festverzinsliche und variabel verzinsliche Unternehmens- und Staatsanleihen – Variabel verzinsliche Anleihen haben ausstehende Coupons, die in bestimmten Abständen angepasst werden. Festverzinsliche Anleihen sind langfristige Schuldverschreibungen mit einem im Voraus bestimmten Zinssatz.

Floating Rate Note – Ein Schuldinstrument mit variabler Verzinsung, die in vorab festgelegten Intervallen anhand eines vorab bestimmten Spread gegenüber einem Index oder einer Formel neu festgesetzt wird.

Die Free-Cashflow-Rendite (nächste zwölf Monate) ist eine Finanzkennzahl, die den operativen Free-Cashflow abzüglich Investitionsaufwand pro Aktie misst und ihn durch den Preis je Aktie dividiert. Das Free-Cashflow-Renditeverhältnis errechnet sich aus den zugrunde liegenden Wertpapieren des Fonds.

G

Die gewichtete durchschnittliche Marktkapitalisierung (in Mrd. USD) ist ein anhand der Marktkapitalisierung jeder Aktie des Index gewichteter Aktienmarktindex. Bei einer derartigen Gewichtung haben größere Unternehmen einen höheren Anteil am Index. Die meisten Indizes werden auf die gleiche Art und Weise konstruiert: Das beste Beispiel ist der S&P 500.

Die gewichtete mittlere Marktkapitalisierung ist der Punkt, an dem die Hälfte des Marktwerts eines Portfolios in Aktien investiert ist, die eine größere Marktkapitalisierung haben. Folglich ist die andere Hälfte in Aktien angelegt, die eine niedrigere Marktkapitalisierung besitzen.

Der Gewichteter Verschuldungsgrad ist eine Messgröße der Fremdverschuldung eines Unternehmens, wobei die gesamten Verbindlichkeiten durch das Eigenkapital dividiert werden.

Debt obligations issued by government-sponsored enterprises (GSEs) - independent organizations sponsored by the federal government.

Direct obligations of, or obligations the principal of and interest on which are unconditionally guaranteed by the United States of America.

H

Handelsfrist – Die Frist für Anträge zur Zeichnung, zum Umtausch oder zur Rücknahme von Anteilen an einem Fonds, wie unter „Informationen über den Fonds“ angegeben.

I

Information Ratio ist das Alpha des Portfolios bzw. die Überschussrendite je Risikoeinheit – gemessen am Tracking Error – im Verhältnis zum Vergleichsindex des Portfolios.

Der ISIN ist die Internationale Wertpapierkennnummer, ein 12-stelliger Code bestehend aus Zahlen und Buchstaben, der Wertpapiere eindeutig identifiziert.

K

Die Kapitalrendite ist eine Messgröße, wie effizient ein Unternehmen das ihm zur Verfügung stehende Kapital für profitable Anlagen einsetzt, wobei der Nettogewinn abzüglich Dividenden durch das Gesamtkapital dividiert wird.

Das Kurs-Buchwert-Verhältnis (KBV) vergleicht den Aktienkurs (je Aktie) eines Unternehmens mit dem Buchwert (je Aktie) eines Unternehmens, d.h. dem Gesamtvermögen abzüglich der Gesamtverbindlichkeiten. Diese Kennzahl wird verwendet, um abzuschätzen, ob eine Aktie unter- oder überbewertet ist.

Das Kurs-Cashflow-Verhältnis ist die Relation des Marktwerts eines Unternehmens zu seinem Cashflow. Der Preis je Aktie des Unternehmens wird hierzu durch den operativen Cashflow je Aktie geteilt.

Das Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV) entspricht dem Kurs einer Aktie dividiert durch den in den letzten zwölf Monaten verzeichneten Gewinn je Aktie. Mit dem KGV haben die Investoren eine Vorstellung, wie viel sie für die Ertragskraft eines Unternehmens bezahlen. Je höher das KGV ist, desto mehr zahlen die Anleger und eine desto höhere Ertragskraft erwarten sie.

L

Die laufenden Kosten spiegeln die Zahlungen und Aufwendungen wider, die während des Geschäftsbetriebs des Fonds anfallen und vom Vermögen des Fonds im Laufe der Zeit abgezogen werden. Enthalten sind die Gebühren für die Anlageverwaltung (Verwaltungsgebühr), Treuhand-/Depotbankgebühren und Administrationskosten.

Liquide Mittel entsprechen dem Wert der Anlagen, die sofort in Barmittel verwandelt werden können. Dazu gehören Commercial Papers, offene Devisengeschäfte, Geldmarktpapiere (T-Bills) und sonstige, kurzfristige Instrumente.  Diese Instrumente gelten als Barmitteläquivalente, weil sie liquide sind und kein signifikantes Risiko besteht, dass sich ihr Wert ändert.

M

Die Marktkorrelation bei Baisse (Down-Capture Ratio) ist die statistische Messgröße der Gesamtleistung eines Investmentmanagers in fallenden Märkten. Die Marktkorrelation bei Baisse gibt Aufschluss über das Ausmaß der Marktkorrelation eines Fonds in fallenden Märkten.

Die Marktkorrelation bei Hausse (Up-Capture Ratio) ist die statistische Messgröße der Gesamtleistung eines Investmentmanagers in steigenden Märkten. Die Marktkorrelation bei Hausse gibt Aufschluss über das Ausmaß der Marktkorrelation eines Fonds in steigenden Märkten.

Maximale Anlagelaufzeit – Repräsentiert die maximale Anzahl an Tagen bis zur Fälligkeit, die für Anlagen im Portfolio zulässig ist.

Der Maximaler Ausgabeaufschlag ist ein Maximalwert. Er kann unter Umständen geringer ausfallen. Fragen Sie hierzu Ihren Finanzberater.

A highly liquid short-­term debt instrument with a high credit rating. Examples include certificates of deposit, commercial paper, banker's acceptances and Treasury bills.

N

Der NIW ist der Nettoinventarwert je Anteil des Fonds (NIW), der den Wert der von einem Fonds gehaltenen Vermögenswerte abzüglich dessen Verbindlichkeiten widerspiegelt.

P

Der Portfolioumschlag ist ein Maß dafür, wie häufig die Anlagen in einem Fonds durch die Manager gekauft und verkauft werden. Der Portfolioumschlag errechnet sich dadurch, indem entweder der Gesamtbetrag neu gekaufter Wertpapiere oder der Betrag der verkauften Wertpapiere (je nachdem, welcher geringer ist) über einen bestimmten Zeitraum durch den gesamten Nettoinventarwert des Fonds geteilt wird.

R

R-squared misst, wie sehr die Renditen einer Anlage mit einem Index korrelieren. Ein R-squared-Wert von 1,00 bedeutet, dass die Wertentwicklung des Portfolios zu 100% mit dem Index korreliert, während ein niedrigerer Wert auf eine geringere Korrelation der Portfolioperformance mit dem Index hindeutet.

Renditen können sich in Abhängigkeit des Wirtschaftsumfelds ändern. Die Rendite ist nur einer der Faktoren, die bei einer Anlageentscheidung berücksichtigt werden sollten.

Rückkaufvereinbarungen – Eine Form von besicherten Darlehen, die sich auf den Verkauf eines Wertpapiers bei einer gleichzeitigen Vereinbarung durch den Verkäufer zum Rückkauf des gleichen Wertpapiers vom Käufer zu einem vorab vereinbarten Preis und Zeitpunkt erstreckt. Die Partei, die das Wertpapier zu Beginn der Rückkaufvereinbarung verkauft und dieses bei Fälligkeit zurückkauft, nimmt von der anderen Partei einen Kredit auf, und das verkaufte und anschließend wieder zurückgekaufte Wertpapier repräsentiert die Sicherheit.

S

Schatzwechsel – Eine Schatzanweisung der US-Regierung mit einer Laufzeit von maximal einem Jahr. T-Bills sind nicht verzinslich, werden aber zu einem Abschlag verkauft.

Die Sharpe Ratio ist eine risikoadjustierte Messgröße, die sich aus der Kennzahl der Überschussrendite zur Standardabweichung errechnet. Die Sharpe Ratio bestimmt den Ertrag pro Risikoeinheit. Je höher die Sharpe Ratio, desto besser ist die historische risikoadjustierte Performance.

Sonstige Triparty-Repogeschäfte – Eine Rückkaufvereinbarung, bei der eine dritte beteiligte Partei wie ein Clearinghaus als Intermediär fungiert, um den Tausch von Zahlungsflüssen und Sicherheiten zwischen den beiden Kontrahenten zu ermöglichen. 

Staatsanleihe – Eine von der US-Regierung begebene Anleihe, die gewöhnlich als Wertpapieremissionen von höchster Bonität mit dem geringsten Ausfallrisiko gelten.

T

Termingeld – Eine Einlage in einem verzinslichen Konto, bei der das Geld über einen bestimmten Zeitraum – häufig eine Nacht – auf dem Konto zu verbleiben hat.

Die Total Expense Ratio (TER) bezieht sich auf die Gesamtkosten , die der Anteilsklasse für den laufenden Berichtsmonat belastet werden. Die TER wird abzüglich etwaiger Verzichtbeträge berechnet und als annualisierter Prozentsatz des durchschnittlichen Nettovermögens des Monats ausgedrückt.

Der Tracking Error misst die Standardabweichung zwischen der Rendite einer Anlage und ihrer Benchmark.

Treasury Note – Ein staatlicher Schuldtitel mit einem Kupon und einer ursprünglichen Laufzeit von ein bis zehn Jahren.

Triparty-Repogeschäft – Rückkaufvereinbarung, bei der eine dritte Partei für die Verwaltung der Sicherheiten während der Laufzeit der Transaktion verantwortlich ist.

U

Die Umlaufrendite ist ein Maß, das Bezug auf den aktuellen Preis einer Anleihe anstatt ihren Nennwert nimmt. Sie repräsentiert den Ertrag, den ein Anleger bei Kauf der Anleihe und Haltedauer eines Jahres erwarten würde. Sie errechnet sich, indem die jährlichen Mittelzuflüsse durch den Marktpreis geteilt werden.

Das Umsatzwachstum ist die Umsatzerhöhung während eines bestimmten Zeitraums, der sich oftmals, aber nicht immer, auf ein Jahr bezieht.

Unternehmensanleihe – Eine Unternehmensanleihe ist ein Schuldtitel, der von einem Unternehmen begeben wird. Der Rückzahlungsfähigkeit liegen in der Regel die aus den künftige Geschäftsaktivitäten erzielten Gewinne des Unternehmens zugrunde. In einigen Fällen können die Anleihen durch Sachanlagen des Unternehmens besichert werden. Unternehmensanleihen werden als riskanter erachtet als Staatsanleihen, Daher werfen sie in der Regel höhere Zinsen ab.

V

Verhältnis von Barmitteln zu Eigenkapital bezeichnet das Verhältnis der verfügbaren Barmittel eines Unternehmens zum gesamten Netto-Unternehmenswert.

Die Volatilität (Standardabweichung) misst, wie weit einzelne Performanceerträge innerhalb einer Performance-Serie vom (arithmetischen) Mittelwert entfernt liegen.

W

Das Wachstum des Gewinns je Aktie über 5 Jahre ist das auf die vergangenen fünf hochgerechneten Steuerjahre gewichtete Durchschnittsgewinnwachstum je Aktie aller Wertpapiere des Portfolios. Der Gewinn je Aktie eines Unternehmens bezieht sich auf den Gesamtgewinn dividiert durch die im Umlauf befindlichen Aktien.

Die Wandelprämie ist der Betrag, um den der Preis eines Wandelpapiers den gegenwärtigen Marktwert der Stammaktie, in die das Wandelpapier umgewandelt werden kann, übersteigt.

Die Weighted Average Life (WAL) bzw. gewichtete durchschnittliche Laufzeit ist eine Kennzahl für die Sensibilität in Bezug auf das Liquiditäts- und/oder Kreditrisiko. Die gewichtete durchschnittliche Laufzeit berücksichtigt sämtliche Kaufoptionen, die vom Emittenten ausgeübt wurden, sowie zulässige laufzeitverkürzende Instrumente wie die sofortige Fälligkeit von Krediten.

Die Weighted Average Maturity (WAM) bzw. gewichtete durchschnittliche Restlaufzeit misst die Anzahl an verbleibenden Tagen bezüglich der Laufzeit einer Anleihe. Die gewichtete durchschnittliche Restlaufzeit repräsentiert den marktgewichteten Durchschnitt an Restlaufzeit der einzelnen Portfoliobestände.

Währungsrisiko – Der Währungsmarkt ist äußerst volatil. Die Kurse an diesen Märkten werden unter anderem durch das sich ändernde Verhältnis zwischen Angebot und Nachfrage für eine Währung, fiskalische, geldpolitische und innenpolitische oder währungspolitische Kontrollen und Maßnahmen sowie Änderungen an in- und ausländischen Zinssätzen beeinflusst.

Y

Die Yield-to-Worst ist die geringste zu erwartende Rendite auf eine Anleihe, ohne dass der Emittent zahlungsunfähig wird. Sie errechnet sich unter Annahme des Worst-Case-Szenarios einer Emission, indem die Erträge errechnet werden, die zu erwarten wären, wenn der Emittent sich einer vorzeitigen Rückzahlung, Kündigung oder Amortisierung bedient.

Z

Die Zinsduration misst die Sensitivität des Kurses (der Wert des Kapitalbetrags) einer festverzinslichen Anlage gegenüber einer Zinsänderung. Die Duration wird als Anzahl von Jahren angegeben.