Insight Article Desktop Banner
 
 
GLOBAL EQUITY OBSERVER
  •  
September 30, 2019
Alles dreht sich um Plastik
Insight Video Mobile Banner
 
September 30, 2019

Alles dreht sich um Plastik


GLOBAL EQUITY OBSERVER

Alles dreht sich um Plastik

Share Icon

September 30, 2019

 
 

Plastik steht auf der Agenda der Unternehmen ganz oben. Wir haben unsere Positionen überprüft, um herauszufinden, wie sich dieses brisante Thema auf die Nachhaltigkeit der Renditen auf das Betriebskapital auswirkt. Auf diese Weise bewerten wir wesentlichen Risiken und Chancen rund um alle ESG-Themen (Umwelt, Soziales und Governance). Wir glauben: Indem Unternehmen ihren Kunststoffverbrauch eindämmen, tun sie nicht nur der Umwelt etwas Gutes, sondern schaffen auch Möglichkeiten, sich vom Wettbewerb abzuheben.

 
 

Die Welt ertrinkt in Plastik. Ein Bericht des Jahres 2016 („The New Plastics Economy: Rethinking the future of plastics“) der Ellen MacArthur Foundation geht davon aus, dass unsere Ozeane bis 2050 mehr Plastik als Fische enthalten werden. Rund die Hälfte des produzierten Plastiks wird für die Verpackung von Konsumgütern verwendet. Meistens handelt es sich dabei um Einwegplastik, und nur sehr wenig davon wird recycelt, ob aus wirtschaftlichen oder technischen Gründen. Wir glauben, dass sich Steuern auf Plastikverpackungen, zum Beispiel Steuern auf neue Kunststoffe, höhere Kosten der Abfallverarbeitung und die Einführung des Einwegpfands ungünstig auf Basiskonsumgüterunternehmen auswirken werden, wenn diese sich nicht rechtzeitig anpassen. Im Hinblick auf die Kosten haben wir zwei Hauptmerkmale – zusätzlich zu Reputations- oder Markenschäden – identifiziert, bei denen Plastik Auswirkungen auf schnelllebige Konsumgüterunternehmen (Fast-Moving Consumer Goods, FMCG) haben könnte.

 
 
 
‘‘
Rund die Hälfte des produzierten Plastiks wird für die Verpackung von Konsumgütern verwendet, und nur sehr wenig davon wird recycelt"
 
 

(I) PLASTIKSTEUERN UND AUFLAGEN

Das Ziel einer Plastiksteuer ist nicht, die Umsätze zu steigern oder den Einsatz von Plastik zu reduzieren, sondern den Anteil an recyceltem Material zu erhöhen. Zum Beispiel: Eine Steuer wird für jede Verpackung mit einem Anteil an recyceltem Material von unter 30% fällig. Wir gehen davon aus, dass diese Steuer hoch genug sein wird, um für Plastikhersteller (mit ihren niedrigen Margen) und ihre Kunden aus dem FMCG-Bereich relevant zu sein – aber nicht so hoch, dass sie der Nachfrage schaden würde, wenn sie an den Kunden weitergegeben werden würde.

Die Bestimmungen zur erweiterten Herstellerverantwortung würden sich ähnlich wie die Einführung einer Steuer auswirken. Erweiterte Herstellerverantwortung bedeutet, dass Unternehmen, die Abfall produzieren, dafür die Kosten tragen müssen. Das umfassendste Programm hierzu gibt es in Deutschland, wo Markeneigentümer gesetzlich verpflichtet sind, 100% der Nettokosten zu tragen1 In Großbritannien liegt diese Zahl bei 10%, wobei hier Änderungen bevorstehen.2 Die Europäische Union (EU) prüft die Anforderungen der erweiterten Herstellerverantwortung derzeit in allen Mitgliedsstaaten. Um die Auswirkung quantifizieren zu können, haben wir die potenziellen Kosten eines solchen Programms für einen unserer amerikanischen Getränkehersteller berechnet. Sollte die ganze Welt den Fußstapfen Deutschlands folgen, würden Unternehmen 4% ihrer Umsätze einbüßen. Die durchschnittlichen Kosten der EU schlügen mit 1% zu Buche.

Bekannte Verbrauchermarken haben eine beträchtliche Preismacht und konnten in der Vergangenheit einen hohen Anteil ihrer Faktorkosten an die Kunden weitergeben. Wir glauben, dass dies auch beim Thema Plastik der Fall sein wird. Ähnlich wie bei der Inflation von Rohmaterial wäre jedes Unternehmen von höheren Kosten aufgrund strengerer Auflagen in einem bestimmten Land mehr oder weniger gleich betroffen und würde versuchen, den Kostenanstieg an die Kunden weiterzugeben. Angesichts der geringen Preiselastizität bei Konsumgütern glauben wir, dass die Auswirkungen von branchenweiten Preiserhöhungen auf den Absatz begrenzt wären.

(II) HÖHERE KOSTEN VON RECYCELTEM MATERIAL

Das Gutachten „New Plastics Economy Global Commitment“ der Ellen MacArthur Foundation wurde bereits von über 400 Unternehmen unterzeichnet, die über 20% des globalen Plastikverbrauchs repräsentieren. Das Versprechen der Unterzeichner, ihren recycelten Anteil zu erhöhen, entspricht einer zusätzlichen Nachfrage nach 5 Millionen Tonnen an Recycingmaterial bis 2025. Den aktuellen Bedarf schätzen wir auf 3,5 Millionen Tonnen. Ein derart hoher Anstieg der Nachfrage könnte mittelfristig, bis genug Kapazität bereitsteht, den Preis nach oben drücken.

 
 
 
‘‘
Wichtige Themen sind Plastiksteuern, der erhöhte Einsatz von recyceltem Plastik und seine Kosten und Auswirkungen auf die Marken"
 
 

PLASTIK ZUM THEMA MACHEN

Verbrauchern wird das verantwortungsbewusste Handeln der Unternehmen immer wichtiger. Wir wissen, dass die Unternehmen, in die wir investieren, Plastikabfall ernst nehmen und in Vorbereitung auf die strengeren Auflagen und Plastiksteuern den Einsatz neuer Kunststoffe dramatisch reduzieren wollen. Plastik stellt derzeit vielleicht kein wesentliches Risiko im Hinblick auf die Nachhaltigkeit von Renditen von Basiskonsumgüterunternehmen dar. In Zukunft könnte dies jedoch anders aussehen – von Reputationsrisiken ganz zu schweigen.

Wie wir in unserem Bericht darlegen, trafen wir uns mit acht unserer FMCG-Unternehmen, darunter solche aus den Sektoren Getränke, Haushalt und Körperpflege, um das Thema Plastik zu diskutieren. Plastikabfall stellt nicht nur ein großes ökologisches Problem dar, sondern kann auch dem Ruf und der Kostenbasis von Unternehmen schaden, die sich nicht an die neue Realität einer Kreislaufwirtschaft anpassen.

Unsere Treffen mit den Unternehmen, in die wir investieren, zeigen, dass sie das Thema Plastikabfall ernst nehmen. Einwegplastik ist ein sehr komplexes Problem, das sich nicht über Nacht lösen lässt. Die meisten unserer Unternehmen, die zu den größten Basiskonsumgüterunternehmen zählen, werden aber im Hinblick auf Engagement, eingesetzte Ressourcen und öffentliche Versprechen bei der Reduktion von Plastikabfall eine Vorreiterrolle einnehmen. Obwohl dadurch auf kurze Sicht die Kosten steigen können, hält sich das doch in einem angemessenen Rahmen. Das dürfte die Unternehmen vor potenziell erhöhten Risiken wie strengere Auflagen (zum Beispiel Steuern auf neue Kunststoffe), höhere Kosten der Abfallwirtschaft oder ein Plastikverbot schützen. 

 
 
 
‘‘
Unsere Treffen mit den Unternehmen, in die wir investieren, zeigen, dass sie das Thema Plastikabfall ernst nehmen"
 
 

Das Problem Einwegplastik lässt sich nicht mit nur einem Ansatz lösen. Das immense Ausmaß neu produzierter Kunststoffe und die Abhängigkeit der Gesellschaft machen das unmöglich. Alle Optionen für eine Verbesserung der Lage müssen in Betracht gezogen werden. Wir glauben, dass sich Regierungen, Verbraucher und Unternehmen an der Lösung beteiligen sollten. Auf unseren Meetings besprachen wir unternehmensspezifische Strategien und Ziele sowie die bevorstehenden Herausforderungen.

 
 
 
‘‘
Die meisten unserer Unternehmen haben sich inzwischen öffentlich dazu verpflichtet, den recycelten Anteil ihrer Plastikverpackungen deutlich zu erhöhen"
 
 

Im Fall von FMCG-Unternehmen ist es kurzfristig am praktikabelsten, den Anteil an recyceltem Inhalt in ihren Verpackungen zu erhöhen. Dies sollte die Nachfrage nach recyceltem Plastik steigern und zu dringend notwendigen Investitionen in die Sammel- und Recycling-Infrastruktur führen. Im Rahmen des „Global Commitment“ der Ellen MacArthur Foundation haben sich die meisten unserer Konsumgüterunternehmen, die mit Plastikverpackungen arbeiten, öffentlich dazu verpflichtet, den recycelten Anteil von Verpackungen von – in den meisten Fällen – unter 10% bis 2025 auf 20% bis 50% zu steigern.

Lösen lässt sich damit das Problem nicht – der größte FMCG-Verbraucher von Plastik ist für nur 2% der globalen Plastikvolumina verantwortlich. Jedoch sollte dieser Ansatz dazu beitragen, die Unternehmen vor zukünftigen aufsichtsrechtlichen Risiken wie Steuern auf neue Kunststoffe (Großbritannien war das erste Land, das eine solche Steuer angekündigt hat) oder Reputationsschäden zu schützen, sollten Konsumenten Marken bestrafen, von denen sie glauben, dass sie nicht genug tun, um das Problem zu beheben. Diese Verpflichtungen sollten der bislang verhaltenen Nachfrage nach recyceltem Plastik deutlich Auftrieb geben.

Weitere Initiativen unserer Unternehmen sind beispielsweise Partnerschaften mit und Investitionen in innovative Start-ups. Diese Start-ups erforschen neue Technologien im chemischen Recycling, zirkuläre/nachfüllbare Verpackungen oder suchen nach neuen Wegen, um die Erfassung von Plastikabfall in den Schwellenländern zu verbessern. Außerdem arbeiten sie daran, ihre Verpackungen zu vereinfachen, deren Gewicht zu reduzieren, und die Recyclingfähigkeit zu verbessern (die in vielen Fällen bereits bei 70% bis 100% liegt).

Wir ermutigten die Geschäftsführung einer unserer Getränkehersteller dazu, einen größeren Anteil ihrer jährlichen wohltätigen Spenden in Projekte fließen zu lassen, die Plastikabfall in den Schwellenländern in Angriff nehmen. Das Unternehmen teilte uns mit, dass dies bereits geplant sei. Wir behalten die weiteren Entwicklungen im Auge.

Im Rahmen unseres Research bemühten wir uns, die Kosten dieser Entwicklung hin zu einer nachhaltigeren zirkulären Plastiklieferkette einzuschätzen. Trotz des potenziellen, vorübergehenden Preisanstiegs von recyceltem Plastik angesichts einer erhöhten Nachfrage glauben wir, dass sich die kumulative Wirkung auf einen geringen Anteil der Umsätze im einstelligen Bereich beschränken wird.

Außerdem fanden wir heraus, dass immer mehr Unternehmen recyceltes Plastik als Marketingtool einsetzen, indem sie die Verpackung bestimmter Marken zu 100% aus recyceltem Plastik herstellen und dies auf der Verpackung und in den Medien bekanntgeben. Wir glauben, dass dies für den langfristigen Erfolg der Marken wichtig ist. Immer mehr Konsumenten, insbesondere der jüngeren Generationen, treffen Kaufentscheidungen aufgrund von Überlegungen rund um Nachhaltigkeit.

 
 
 
‘‘
Die ESG-Integration lässt sich am besten auf Unternehmens- und Einzelfallbasis bewerkstelligen, indem die wichtigsten Themen des Tages mit den Geschäftsleitungen besprochen werden."
 
 

Wir haben uns schon immer auf erstklassige Unternehmen mit nachhaltigen und hohen Renditen auf das Betriebskapital konzentriert. Wir sind davon überzeugt, dass sich so das Vermögen der Aktionäre auf lange Sicht am besten steigern lässt. Die Integration von ESG-Faktoren in unseren Anlageprozess ist hierbei entscheidend, weil wir dadurch wichtige Risiken und Chancen identifizieren, die diese Renditen gefährden oder verbessern könnten – sei es Plastik, Kohlenstoff oder die Incentivierung von Führungskräften, um nur einige Beispiele zu nennen. Wir sind nach wie vor davon überzeugt, dass sich die  ESG-Integration am besten auf Unternehmens- und Einzelfallbasis bewerkstelligen lässt, indem die wichtigsten Themen des Tages mit den Geschäftsleitungen besprochen werden.“

Im April 2019 lancierte Morgan Stanley seine Plastic Waste Resolution. Damit verpflichteten wir uns zur Prävention, Reduktion und Entfernung von 50 Millionen Tonnen Plastikabfall aus Flüssen, Ozeanen, Landschaften und Deponien bis 2030.

 

 
 

Risikohinweise

Es besteht keine Garantie, dass ein Portfolio sein Anlageziel erreichen wird. Portfolios sind Marktrisiken ausgesetzt, d. h. es besteht die Möglichkeit, dass der Marktwert der Wertpapiere im Portfolio zurückgeht. Anleger können deshalb durch die Anlage in diese Strategie Verluste verzeichnen. Anleger sollten beachten, dass diese Strategie bestimmten zusätzlichen Risiken ausgesetzt sein kann. Veränderungen der globalen Konjunktur, der Verbraucherausgaben, des Wettbewerbs, der demografischen Entwicklung, der Verbrauchernachfrage, der gesetzlichen Regelungen und der Wirtschaftsbedingungen können sich negativ auf global operierende Unternehmen auswirken und das Portfolio stärker belasten als bei einer Investition des Portfolios in eine größere Vielfalt von Unternehmen. Aktienkurse reagieren im Allgemeinen auch auf unternehmensspezifische Aktivitäten. Anlagen in ausländischen Märkten sind mit besonderen Risiken verbunden. Dazu zählen politische und wirtschaftliche Risiken sowie Währungs- und Marktrisiken. Die Aktien kleiner Unternehmen weisen besondere Risiken wie begrenzte Produktlinien, Märkte und Finanzressourcen auf. Darüber hinaus sind sie einer stärkeren Marktvolatilität ausgesetzt als die Wertpapiere größerer, etablierter Unternehmen. Die Risiken einer Anlage in Schwellenländern übersteigen jene Risiken, die mit Investitionen in ausländischen Industrieländern einhergehen. Nicht diversifizierte Portfolios investieren oftmals in eine beschränkte Anzahl von Emittenten. Aus diesem Grund können Veränderungen der finanziellen Situation und des Marktwerts einzelner Emittenten zu einer höheren Volatilität führen. Overwriting-Strategie. Der Verkauf von Call-Optionen ist mit dem Risiko verbunden, dass bei Ausübung der Basiswert zu einem ungünstigen Kurs oder unter dem Marktpreis verkauft werden muss oder entsprechende Barmittel  aufzuwenden sind. Durch den Verkauf von Call-Optionen wird darauf verzichtet, während der Laufzeit der Option von Kursgewinnen des Basiswerts zu profitieren, die über die Summe aus Verkaufsprämie und Ausübungspreis hinausgehen. Jedoch bleibt das Verlustrisiko bestehen, wenn der Kurs des Basiswerts fällt. Darüber hinaus ist das Portfolio durch die Overwriting-Strategie unter Umständen nicht vollständig gegen einen rückläufigen Marktwert abgesichert. Der Verkauf ungedeckter Optionen ist mit besonderen Risiken verbunden, die zu erheblichen Verlusten im Portfolio führen können.

 
 

1 Quelle: LSE Research Online: „Packaging waste recycling in Europe: is the industry paying for it“, Ferreira da Cruz et al., 2014. 
2 Quelle: Konsultation zur Reformierung der Verantwortung britischer Verpackungshersteller, Ministerium für Umwelt, Ernährung und Angelegenheiten des ländlichen Raums, Februar 2019.

 
william.lock
 
Head of International Equity Team
 
bruno.paulson
 
Managing Director
 
vladimir.demine
 
Executive Director
 
 
 
 

INDEXINFORMATIONEN

Der MSCI World Index ist ein um den Streubesitz bereinigter und nach Marktkapitalisierung gewichteter Index, der die Aktienmarkt-Performance der Industrieländer weltweit misst. Der Begriff „Streubesitz“ bezieht sich auf den Anteil der im Umlauf befindlichen Aktien, von dem angenommen wird, dass er Anlegern zum Kauf an den Aktienmärkten zur Verfügung steht. Die Performance des Index ist in US-Dollar angegeben, wobei von einer Wiederanlage der Nettodividenden ausgegangen wird. Der Index wird nicht verwaltet und berücksichtigt weder Aufwendungen noch Gebühren oder Ausgabeaufschläge. Es ist nicht möglich, direkt in einen Index zu investieren.

WEITERGABE

Dieses Material ist ausschließlich für Personen in Ländern bestimmt, in denen die Verteilung bzw. Verfügbarkeit des Materials den jeweils geltenden Gesetzen oder Vorschriften nicht zuwiderläuft, und wird daher nur an diese Personen verteilt.

Irland: Morgan Stanley Investment Management (Ireland) Limited. Eingetragener Geschäftssitz: The Observatory, 7-11 Sir John Rogerson's Quay, Dublin 2, Irland. Registriert in Irland unter der Unternehmensnummer 616662. Beaufsichtigt durch die Central Bank of Ireland. Großbritannien: Morgan Stanley Investment Management Limited wurde von der Financial Conduct Authority zugelassen und unterliegt deren Aufsicht. Eingetragen in England. Registernummer: 1981121. Eingetragener Geschäftssitz: 25 Cabot Square, Canary Wharf, London E14 4QA. Dubai: Morgan Stanley Investment Management Limited (Representative Office, Unit Precinct 3-7th Floor-Unit 701 and 702, Level 7, Gate Precinct Building 3, Dubai International Financial Centre, Dubai, 506501, Vereinigte Arabische Emirate. Telefon: +97 (0) 14 709 7158). Deutschland: Morgan Stanley Investment Management Limited Niederlassung Deutschland Junghofstrasse 13-15 60311 Frankfurt Deutschland (Gattung: Zweigniederlassung (FDI) gem. § 53b KWG). Italien: Morgan Stanley Investment Management Limited, Milan Branch (Sede Secondaria di Milano) ist eine Zweigstelle von Morgan Stanley Investment Management Limited, einer in Großbritannien eingetragenen Gesellschaft, die von der Financial Conduct Authority (FCA) zugelassen wurde und unter deren Aufsicht steht. Der eingetragene Geschäftssitz lautet: 25 Cabot Square, Canary Wharf, London, E14 4QA. Morgan Stanley Investment Management Limited Milan Branch (Sede Secondaria di Milano) mit eingetragenem Geschäftssitz in Palazzo Serbelloni, Corso Venezia 16, 20121 Mailand, Italien, ist in Italien mit der Unternehmens- und Umsatzsteuernummer 08829360968 registriert. Niederlande: Morgan Stanley Investment Management, Rembrandt Tower, 11th Floor Amstelplein 1 1096HA, Niederlande. Telefon: +31 (0) 20-462-1300. Morgan Stanley Investment Management ist eine Zweigniederlassung von Morgan Stanley Investment Management Limited. Morgan Stanley Investment Management Limited wurde von der britischen Financial Conduct Authority zugelassen und unterliegt deren Aufsicht. Schweiz: Morgan Stanley & Co. International plc, London, Niederlassung Zürich, wurde von der Eidgenössischen Finanzmarktaufsicht („FINMA“) zugelassen und unterliegt deren Aufsicht. Eingetragen im Handelsregister Zürich unter der Nummer CHE-115.415.770. Eingetragener Geschäftssitz: Beethovenstraße 33, 8002 Zürich, Schweiz, Telefon +41 (0) 44 588 1000. Fax: +41 (0) 44 588 1074.

USA

Ein gesondert verwaltetes Konto eignet sich unter Umständen nicht für jeden Anleger. Konten, die gemäß der Strategie gesondert verwaltet werden, enthalten eine Reihe von Wertpapieren und bilden nicht notwendigerweise die Wertentwicklung eines Index ab. Anlegern wird geraten, die Anlageziele, Risiken und Gebühren der Strategie sorgfältig abzuwägen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen. Es ist ein Mindestanlagevolumen erforderlich. Wichtige Informationen über den Investmentmanager sind dem Formular ADV, Teil 2 zu entnehmen.

Setzen Sie sich bitte gründlich mit den Anlagezielen und -risiken sowie den Kosten und Gebühren der Fonds auseinander, bevor Sie eine Anlageentscheidung treffen. Diese und weitere Informationen über die Fonds sind im jeweiligen Verkaufsprospekt enthalten. Sie können den Verkaufsprospekt unter morganstanley.com/im herunterladen oder unter 1-800-548-7786 anfordern. Bitte lesen Sie den Verkaufsprospekt vor einer Anlage aufmerksam durch.

Morgan Stanley Distribution, Inc. ist die Vertriebsstelle der Fonds von Morgan Stanley.

NICHT DURCH DIE FDIC VERSICHERT | KEINE BANKGARANTIE | WERTVERLUST MÖGLICH | DURCH KEINE US-BUNDESBEHÖRDE VERSICHERT | KEINE EINLAGE

Hongkong: Dieses Dokument wurde von Morgan Stanley Asia Limited zur Verwendung in Hongkong herausgegeben und wird nur „professionellen Anlegern“ gemäß der Definition in der Verordnung für Wertpapiere und Futures von Hongkong (Securities and Futures Ordinance of Hong Kong, Kap. 571) ausgehändigt. Der Inhalt wurde nicht durch eine Regulierungsbehörde, einschließlich der Securities and Futures Commission in Hongkong, überprüft oder genehmigt. Daher darf dieses Material, außer in gesetzlich vorgesehenen Ausnahmefällen, in Hongkong nicht publiziert, in Umlauf gebracht, verteilt, an die Öffentlichkeit gerichtet oder allgemein verfügbar gemacht werden. Singapur: Dieses Material versteht sich nicht (weder direkt noch indirekt) als Aufforderung an die allgemeine Öffentlichkeit in Singapur zur Zeichnung oder zum Kauf, sondern richtet sich an (i) institutionelle Anleger gemäß Abschnitt 304 des Securities and Futures Act, Chapter 289, von Singapur („SFA“), (ii) eine „betroffene Person“ (u. a. ein zugelassener Anleger) gemäß Abschnitt 305 des SFA und darf an diese nur im Einklang mit den in Abschnitt 305 des SFA festgelegten Bedingungen verbreitet oder (iii) anderweitig nur gemäß der Maßgabe sonstiger geltender Bestimmungen des SFA weitergegeben werden. Diese Materialien wurden nicht durch die Monetary Authority of Singapore überprüft. Australien: Morgan Stanley Investment Management (Australia) Pty Limited ACN: 122040037, AFSL Nr. 314182, verbreitet diese Veröffentlichung in Australien und ist verantwortlich für den Inhalt. Diese Publikation und der Zugang zu ihr sind ausschließlich für „Wholesale-Clients“ im Sinne des Australian Corporations Act bestimmt.

Japan: An professionelle Anleger wird dieses Dokument nur zu Informationszwecken verteilt. Anderen Anlegern wird dieses Dokument im Zusammenhang mit Vermögensverwaltungsmandaten und Anlageverwaltungsverträgen mit Morgan Stanley Investment Management (Japan) Co., Ltd („MSIMJ“) zur Verfügung gestellt. Dieses Dokument dient nicht als Empfehlung oder Aufforderung für Transaktionen oder dazu, bestimmte Finanzinstrumente anzubieten. Im Rahmen eines Vermögensverwaltungsmandats definiert der Kunde grundlegende Richtlinien für die Verwaltung der Vermögenswerte und erteilt MSIMJ den Auftrag, alle Anlageentscheidungen auf der Grundlage einer Analyse des Wertes usw. der Wertpapiere zu treffen, und MSIMJ nimmt diesen Auftrag an. Der Kunde überträgt MSIMJ die für die Durchführung von Kapitalanlagen erforderlichen Befugnisse. MSIMJ übt diese Befugnisse auf der Grundlage von Anlageentscheidungen von MSIMJ aus, und der Kunde wird keine einzelnen Anweisungen erteilen. Alle Anlagegewinne und -verluste entfallen auf den Kunden; das Kapital ist nicht garantiert. Anlegern wird geraten, die Anlageziele und die Art der Risiken abzuwägen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen. Bei Vermögensverwaltungsmandaten und Anlageverwaltungsverträgen fällt eine Anlageberatungsgebühr an, die wie folgt berechnet wird: Der Wert des vertraglich vereinbarten Vermögens wird mit einem bestimmten Satz (max. 2,16% p. a. (inkl. Steuern)) multipliziert und das Ergebnis ins Verhältnis zur Vertragslaufzeit gesetzt. Bei einigen Strategien kann zusätzlich zu der oben genannten Gebühr eine Erfolgsgebühr anfallen. Indirekte Gebühren können ebenfalls anfallen, etwa Maklerprovisionen bei der Aufnahme von Wertpapieren. Da diese Gebühren und Kosten je nach Vertrag und anderen Faktoren unterschiedlich sind, kann MSIMJ die Preise, Obergrenzen usw. nicht im Voraus angeben. Alle Kunden sollten vor Vertragsabschluss die zur Verfügung gestellten Dokumente sorgfältig lesen. Dieses Dokument wird in Japan von MSIMJ, Registernummer 410 (Director of Kanto Local Finance Bureau (Financial Instruments Firms)) verbreitet. Mitgliedschaften: Japan Securities Dealers Association, The Investment Trusts Association (Japan), Japan Investment Advisers Association und Type II Financial Instruments Firms Association.

WICHTIGE INFORMATIONEN

EMEA: Dieses Marketingdokument wurde von Morgan Stanley Investment Management Limited („MSIM“) herausgegeben. MSIM wurde von der Financial Conduct Authority zugelassen und unterliegt deren Aufsicht. Registriert in England unter der Nr. 1981121. Eingetragener Geschäftssitz: 25 Cabot Square, Canary Wharf, London E14 4QA, Großbritannien.

Es gibt keine Garantie dafür, dass eine Anlagestrategie unter allen Marktbedingungen funktioniert. Anleger sollten ihre Fähigkeit zu langfristigen Investitionen beurteilen, insbesondere in Zeiten eines Marktabschwungs. Anleger sollten vor der Investition die entsprechenden Angebotsunterlagen der Strategie/des Produkts lesen. Die Strategie wird in jedem der Anlageinstrumente unterschiedlich ausgeführt.

Ein gesondert verwaltetes Konto eignet sich unter Umständen nicht für jeden Anleger. Konten, die gemäß der Strategie gesondert verwaltet werden, enthalten eine Reihe von Wertpapieren und bilden nicht notwendigerweise die Wertentwicklung eines Index ab. Anlegern wird geraten, die Anlageziele, Risiken und Gebühren der Strategie sorgfältig abzuwägen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen.

Bei diesem Material handelt es sich um eine allgemeine Mitteilung, die nicht neutral ist. Es wurde ausschließlich zu Informations- und Aufklärungszwecken erstellt und stellt kein Angebot bzw. keine Empfehlung zum Kauf oder Verkauf eines bestimmten Wertpapiers oder zur Verfolgung einer bestimmten Anlagestrategie dar. Die hierin enthaltenen Informationen wurden nicht auf der Grundlage der individuellen Situation eines einzelnen Anlegers erstellt und stellen keine Anlageberatung dar. Sie dürfen nicht als Steuer-, Buchführungs-, Rechts- oder aufsichtsrechtliche Beratung interpretiert werden. Zu diesem Zweck sollten Anleger vor Anlageentscheidungen eine unabhängige Rechts- und Finanzberatung in Anspruch nehmen, die auch eine Beratung in Bezug auf steuerliche Folgen umfasst.

Falls nicht anders angegeben, sind die hier zum Ausdruck gebrachten Meinungen und Einschätzungen die des Portfoliomanagementteams. Sie beziehen sich auf keinen Zeitpunkt in der Zukunft, sondern basieren auf der zum Zeitpunkt der Abfassung des Dokuments bestehenden Situation und werden nicht aktualisiert oder auf andere Weise berichtigt, um Informationen zu berücksichtigen, die nach dem Erstellungsdatum verfügbar werden, oder Umstände oder Änderungen einzubeziehen, die im Nachhinein auftreten.

Prognosen und/oder Schätzungen können geändert werden und müssen nicht zwingend eintreten. Informationen zu erwarteten Marktrenditen und Marktaussichten basieren auf dem Research, den Analysen und den Meinungen der Autoren. Alle Schlussfolgerungen sind spekulativer Natur, müssen sich nicht zwingend bestätigen und verfolgen nicht die Absicht, zukünftige Entwicklungen bestimmter Produkte von Morgan Stanley Investment Management vorherzusagen.

MSIM hat Finanzintermediären die Nutzung und Verteilung dieses Dokuments nicht genehmigt, es sei denn, eine solche Nutzung und Verteilung erfolgt im Einklang mit den geltenden Gesetzen und Vorschriften.

Zudem sind Finanzintermediäre verpflichtet, sich zu vergewissern, dass die in diesem Dokument enthaltenen Informationen unter Berücksichtigung der Situation und Intention der jeweiligen Empfänger dieses Dokuments für diese geeignet sind. MSIM haftet nicht für die Verwendung oder den Missbrauch dieses Dokuments durch solche Finanzintermediäre und übernimmt keine diesbezügliche Haftung.

Dieses Dokument darf ohne die ausdrückliche schriftliche Zustimmung von MSIM weder vollständig noch in Teilen vervielfältigt, kopiert oder weitergegeben oder Dritten gegenüber offengelegt werden.

Bei sämtlichen in diesem Dokument enthaltenen Informationen handelt es sich um unternehmenseigene und urheberrechtlich geschützte Inhalte.

 

Bevor Nutzer fortfahren, haben sie die Nutzungsbedingungen zu lesen, zumal in diesen bestimmte gesetzliche und regulatorische Auflagen enthalten sind, die für die Verbreitung von Informationen zu den Anlageprodukten von Morgan Stanley Investment Management gelten.

Die auf dieser Website beschriebenen Dienstleistungen sind unter Umständen nicht in allen Rechtsgebieten oder für alle Kunden verfügbar. Weitere Einzelheiten enthalten unsere Nutzungsbedingungen.


Datenschutz    •    Nutzungsbedingungen

©  Morgan Stanley. Alle Rechte vorbehalten.