Makro-Einblicke
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Februar 19, 2019
Drei Kipppunkte in Bezug auf den Klimawandel beherrschen aktuell die Märkte
 

Makro-Einblicke

Drei Kipppunkte in Bezug auf den Klimawandel beherrschen aktuell die Märkte

Drei Kipppunkte in Bezug auf den Klimawandel beherrschen aktuell die Märkte

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Februar 19, 2019

 
 

„Wir haben den Mond als Ziel gewählt, weil wir bereit sind, diese Herausforderung anzunehmen, sie nicht auf die lange Bank schieben wollen und beabsichtigen, sie zu meistern.“ – John F. Kennedy

Forschungen zum Klimawandel untersuchen im Allgemeinen „Kipppunkte“ oder kritische Schwellen, die, wenn sie einmal überschritten worden sind, den Klimawandel beschleunigen könnten. Selbst heute nähern wir uns vielen Kipppunkten, die nicht ignoriert werden können. Sie wirken sich nicht nur auf die Umwelt, sondern auch auf die Bereiche Politik, Gesellschaft, Wirtschaft und Kapitalanlagen aus.

Kipppunkt Nr. 1: Politik

Wir nähern uns immer mehr dem politischen Kipppunkt. Ihn zu erreichen wird von Bedeutung sein, wenn wir die Auswirkungen des Klimawandels mindern wollen. Unlängst hat eine Reihe von Berichten für ihre aktualisierten Prognosen Aufmerksamkeit erregt und sich als eher ernüchternd erwiesen:

  • Ein Sonderbericht des Weltklimarats (IPCC)1 im Jahr 2018 kam zu dem Schluss, dass die Bedrohung durch den Klimawandel derart bedeutend und unmittelbar ist, dass uns nur noch zwölf Jahre bleiben, um beispiellose Änderungen durchzuführen, mit denen sich die globale Erderwärmung auf weniger als 1,5°C über vorindustriellen Niveaus begrenzen lässt. Über dieses Niveau hinaus wird mit weitreichenden und katastrophalen Konsequenzen gerechnet.
  • Der UN Emissions Gap Report 2018 unterstrich, „es besteht eine enorme Kluft zwischen dem, was wir unternehmen müssen und dem, was wir tatsächlich unternehmen, um einem gefährlichen Klimawandel vorzubeugen2“.
 
 

 

Abbildung 1 stellt die prognostizierten globalen Treibhausgasemissionen (THGE) unter verschiedenen Szenarien dar. Wenn wir nicht mehr zur Emissionsreduzierung beitragen, ist davon auszugehen, dass wir das Ziel von 1,5°C verfehlen werden.

 
 
 
ABB. 1: Emissionslücke 2030 zwischen aktueller Politik und 1,5°C/2°C-Szenarios
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Quelle: Im United Nations Environment Programme (UNEP 2018) aufgeführter Climate Action Tracker (CAT 2018). Der Emissions Gap Report 2018. Umweltprogramm der Vereinten Nationen, Nairobi Globale THGE unter verschiedenen Szenarien und der Emissionsunterschied im Jahr 2030. Das gegenwärtige politische Szenario prognostiziert künftige globale THGE, bei denen angenommen wird, dass sämtliche derzeit verabschiedeten und umgesetzten Richtlinien realisiert wurden und keine weiteren Maßnahmen ergriffen werden. GtCo2e ist das Kohlenstoffdioxid-Äquivalent. Die Prognosen/Schätzungen beruhen auf den aktuellen Marktbedingungen, können Veränderungen unterliegen und müssen sich nicht zwingend bestätigen.


 
 

Die Reaktionen von Regierungen zeigen, dass viele ihren Kopf in den Sand stecken. Während der UN-Klimaschutzkonferenz im Dezember 2018 argumentierten die USA, Russland, Kuwait und Saudi-Arabien, dass der IPCC-Bericht nicht „begrüßt“, sondern lediglich „zur Kenntnis genommen“ werden sollte. Während sich die Schlagzeilen rund um den Bericht des Weißen Hauses im November 20183 auf potenzielle Reduzierungen des US-BIP bis zum Jahr 2100 konzentrierten, äußerte sich Präsident Trump skeptisch. Wie dem auch sei, eine potenzielle Begrenzung des BIP sollte Anleger wie Bürger aufhorchen lassen.

Bis jetzt haben sich viele Regierungen und Politiker größtenteils ihrer Verantwortung entzogen, proaktiv mit der Herausforderung des Klimawandels umzugehen. Unseres Erachtens könnte ein zunehmender Druck von Organisationen wie die UN und von besser informierten Bürgern uns nun auf einen weiteren Kipppunkt zubewegen lassen, der einen Wandel in puncto Einstellungen und Prioritäten markieren würde.

Kipppunkt Nr. 2: Soziales

Was passiert, wenn wir einfach nichts tun? Die Folgen der Untätigkeit wären möglicherweise schwerwiegend: Überschwemmungen, Dürren, Brände, Orkane, Schneestürme und die heißesten Sommer seit Menschengedenken erhöhen schon jetzt die Sterberaten und schaffen für ganze Wirtschaftszweige und Bevölkerungen bereits verheerende Folgen. Dies dürfte soziale Spannungen verschärfen und könnte zu weiteren Auseinandersetzungen und Polarisierungen in der Gesellschaft führen, da unterschiedliche Regionen und Bevölkerungssegmente unverhältnismäßig stark betroffen sind. Am meisten dürften die Schwellenländer in Mitleidenschaft gezogen werden: Sie sind weniger anpassungsfähig, sich auf klimabezogene Veränderungen einzustellen.

Ganze Inseln werden vom steigenden Meeresspiegel einfach „verschluckt“. So hat die Inselrepublik Kiribati im Pazifischen Ozean von den Fidschiinseln Land gekauft, um ihre Bürger aufgrund des steigenden Meeresspiegels umzusiedeln. Aber auch die Fidschiinseln sind bedroht und siedeln ganze Dörfer in Küstennähe ins Landesinnere um. Hierbei handelt es sich allerdings noch lange nicht um die einzigen Klimaflüchtlinge. Auf wesentlich längere Sicht geht die Weltbank davon aus, dass der Klimawandel letztlich zu 140 Millionen internen Migranten in Subsahara-Afrika, Südasien und Lateinamerika führen könnte.4

Einige Regierungen stehen unter Druck. Die Proteste, in denen Maßnahmen gegen die globale Klimaerwärmung gefordert werden, haben weltweit zugenommen. Aber soziale Unruhen im Zusammenhang mit dem Klimawandel sind ein kompliziertes Thema. In Frankreich begann die populistische Gelbwestenbewegung als Protest gegen steigende Mineralölsteuern, mit denen die französische Regierung ihre Zusagen im Kampf gegen den Klimawandel gemäß dem Pariser Klimaschutzabkommen erfüllen wollte. Dies führte zu einer Gegenbewegung, den sogenannten „Roten Schals“, die wiederum ein Ende der gewalttätigen Proteste fordern. Letztlich führten die sozialen Unruhen dazu, dass Präsident Macron die Richtlinie aufhob. Wir haben diese Proteste in Frankreich aufgrund der politischen Instabilität und der möglichen Auswirkungen auf das europäische BIP bei unseren Anlageentscheidungen berücksichtigt.

Klar ist, dass der klimabezogene soziale Kipppunkt gesellschaftliche Spaltungen offenbart. Unternimmt man nichts gegen den Klimawandel, führt dies eventuell zu lautstarken Protesten für das Ergreifen von Maßnahmen. Aber der Kampf gegen den Klimawandel kann zu sozialen Härten führen, die wiederum Widerstand wie die Gelbwestenbewegung nach sich ziehen. Nichts zu tun, mag für kurze Zeit etwaige Unruhen in Schach halten. Letztlich wird der Klimawandel aber nur zu mehr menschlichem Leid, mehr Klimaflüchtlingen und mehr sozialen Verwerfungen führen.

Kipppunkt Nr. 3: Wirtschaft

Bei den wirtschaftlichen Kipppunkten ist die Zukunft in vielerlei Hinsicht bereits da. Die Kosten für erneuerbare Energien sind in vielen Teilen der Welt dramatisch zurückgegangen. In den USA belaufen sich die Kosten für Solar- und Windenergie auf 54 USD bzw. 51 USD pro Megawatt (Abbildung 2), was im Vergleich zu Kohle mit 66 USD pro Megawatt mittlerweile konkurrenzfähig ist. Beide belaufen sich auf weniger als ein Drittel der Kosten für Atomenergie. Gas ist jedoch nach wie vor die kostengünstigste Energiequelle.

 
 
 
ABB. 2: Die Zukunft ist da
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Datenquelle: Global Trends in Renewable Energy Investment 2018, Frankfurt School – United Nations Environment Programme (UNEP) Collaborating Centre. USD/MWh bedeutet die Kosten in US-Dollar pro Megawattstunde an Energie.


 
 

Subventionen und niedrige Fremdkapitalkosten für die anfänglich erforderlichen Investitionen haben zum Wachstum von Solar- und Windkraft beigetragen. Angesichts steigender Zinssätze, allen voran in den USA, und der Tatsache, dass Energieinvestitionen außerhalb der USA mehrheitlich in US-Dollar erfolgen, bedarf es künftig jedoch politischer Unterstützung seitens der Regierungen, um das weitere Wachstum zu fördern. Laut Prognosen der Internationalen Energieagentur (IEA) werden 70 % der künftigen Energieinvestitionen weltweit auf Regierungsinitiativen zurückzuführen sein5. Offensichtlich ist bei der Energieproduktion eine bedeutende Verlagerung auszumachen, da der Anteil erneuerbarer Energien erheblich zunimmt (Abbildung 3).

 
 
 
ABB. 3: Wer sind die größten Konsumenten erneuerbarer Energien?
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www.iea.org/renewables2018/ Veröffentlicht am 8. Oktober 2018. Der Anteil erneuerbarer Energien am gesamten Endenergieverbrauch in der Europäischen Union wurde anhand der Methoden der IBRD Weltbank und der IEA (2015) im Global Tracking Framework (GTF) 2015 berechnet. Die genaue Berechnung und Inklusion spezifischer Energieströme weichen ggf. von denen in der EU-Richtlinie 2009/28/EG ab. Mtoe ist Megatonne von Öleinheiten.


 
 

Ferner sind die technologischen Fortschritte im Zusammenhang mit erneuerbaren Energien zu berücksichtigen. So nimmt die Anzahl an Elektrofahrzeugen zu, die wiederum günstiger werden, während zugleich die Auswahl an unterschiedlichen Modellen wächst. Elektrofahrzeuge sind außerdem energieeffizienter und stoßen daher weniger Treibhausgase aus als Verbrennungsmotoren, selbst wenn die elektrische Energiequelle von fossilen Brennstoffen stammt. Allerdings benötigen sie Batterien, die eine geringe Energiedichte bieten und schwer sind.

Bei Anwendungen mit hoher erforderlicher Energiedichte[1], etwa im Falle von Lastwagen, hat Wasserstoff das Potenzial, sich als ergänzende Technologie durchzusetzen. Dafür müsste die Infrastruktur erheblich ausgebaut werden. Allerdings engagieren sich Japan, China und Kalifornien in diesem Bereich zunehmend. Insbesondere Japan hat in die Wasserstofftechnologie schon viel investiert. Toyota und Honda sind bei Kraftfahrzeugen mit Wasserstoff-Brennstoffzellen führend. Um den japanischen Vorstoß zu unterstützen, weltweit als „Wasserstoffgesellschaft“ eine Führungsposition einzunehmen, sollen diese Fortschritte während der Olympischen Spiele 2020 in Tokio der Weltöffentlichkeit vorgestellt werden.

Wasserstoff bietet möglicherweise auch eine Lösung für den Ausgleich im Stromnetz – eine Herausforderung, mit der Peking zu kämpfen hat. Ein Schwachpunkt des mit erneuerbaren Energien produzierten Stroms ist, dass dieser Schwankungen im Angebot ausgesetzt ist, mit Angebotsspitzen, z.B. wenn es zu Stürmen oder lang anhaltenden Sonnentagen kommt. Ein weiteres Problem sind die Kosten von Batterien mit großen Speicherkapazitäten und die Tatsache, dass sie sich schnell entladen. Anstatt den überschüssigen Strom, der zu Zeiten eines Überangebots vorhanden ist, ungenutzt zu verschwenden, könnte damit Wasser in Wasserstoff aufgespalten werden, der über lange Zeit in großen Mengen gespeichert werden kann. Dessen ungeachtet geht Wasserstoff mit seinen eigenen Herausforderungen einher, da er infolge der zur Produktion und Lagerung benötigten Energie weniger effizient ist.

Ein letzter erwähnenswerter Punkt ist, dass China zwar allgemein als der größte Kohleverbraucher der Welt bekannt ist, aber auch bei Neuinvestitionen in erneuerbare Energien führt (Abbildung 4). Tatsächlich dominiert China bereits in allen Bereichen der neuen Energien und hatte 2017 mit 40% des weltweiten Bestands die meisten Elektrofahrzeuge7.

 
 
 
ABB. 4: China ist der weltweit größte Verbraucher von Kohle und auch bei Investitionen in erneuerbaren Energien führend
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Quelle: Global Trends in Renewable Energy Investment 2018, Frankfurt School – United Nations Environment Programme (UNEP) Collaborating Centre. Neuinvestitionsvolumen bereinigt um reinvestiertes Eigenkapital. Gesamtwerte beinhalten Schätzungen zu nicht offengelegten Vereinbarungen.


 
 

Anlegernachfrage und deren Auswirkungen

Da diese politischen, gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Kipppunkte zu disruptiven Veränderungen im Energie- und Automobilsektor in verschiedenen Regionen führen, drängt sich folgende Frage auf: „Wie sollten Anleger reagieren?“ Und mittlerweile stellen bereits genügend diese Frage, um die Märkte einen vierten Kipppunkt ansteuern zu lassen: die Anlegernachfrage. In den letzten Jahren haben Anleger zusehends eine stärkere Berücksichtigung von ESG-Faktoren (Environmental, Social, Governance) bei ihren Anlagen eingefordert.

Während in fossilen Brennstoffen engagierte Unternehmen eindeutig direktem Gegenwind ausgesetzt sind, sind die Auswirkungen auf andere Sektoren nicht zu ignorieren. Die Versicherungsbranche, die bereits mit höheren Schadensrisiken durch Überschwemmungen und Wirbelstürme konfrontiert ist, ist auch potenziellen rechtlichen Risiken ausgesetzt. Wenn beispielsweise zukünftige Vorschriften Ölgesellschaften für ihre Beiträge zum Klimawandel haftbar machen, ließe sich argumentieren, dass es sich hier um eine allgemeine Haftungsfrage handelt, für die Ölgesellschaften bereits über eine Versicherung gegen Schadenersatzklagen und Strafen verfügen.

Fragen im Zusammenhang mit dem Klimawandel können die politische Unsicherheit erhöhen und Auswirkungen auf die umfassende Vermögensallokation eines Portfolios haben. Anleger sollten diesen Faktor während des Allokationsprozesses nicht aus den Augen verlieren. So hat die Bewegung der „Gelbwesten“ zu der bereits erhöhten politischen Unsicherheit in Europa 2018 noch beigetragen.

Innerhalb von Sektoren lohnt es sich unseres Erachtens, zwischen Unternehmen zu unterscheiden. So ist es etwa im Energiesektor sinnvoll, zwischen Öl- und Gasunternehmen mit schlechtem Klimarisikomanagement und solchen mit besseren ESG-Werten zu differenzieren8. Eine von uns hierfür gefundene Lösung ist, sektorneutral zu bleiben, zugleich aber weiterhin global diversifizierend vorzugehen. Dies erreichen wir, indem wir die Sektorgewichtungen an die von uns verfolgten Aktienindizes ausrichten, allerdings innerhalb dieser Sektoren unsere Portfoliobestände auf Unternehmen konzentrieren, die höhere ESG-Werte aufweisen.

Klimawandel: Nicht nur ein langfristiges Problem

Der derzeit amtierende US-Präsident hat die USA aus dem Pariser Klimaschutzabkommen abgezogen und bisweilen die Bedrohung durch den Klimawandel verneint. Aus diesem Grund ist die Reaktion der US-Regierung auf den Klimawandel, wie bei vielen anderen Regierungen, unzureichend.

In der übrigen Welt gibt es jedoch einige, die damit beginnen, sich an dem grünen Rennen in einer Weise zu beteiligen, die an einen ehemaligen US-Präsidenten, nämlich John F. Kennedy, erinnert, der einst die Dringlichkeit für amerikanische Führung in einem anderen Wettrennen anmahnte. In einer Rede, die einen Kipppunkt im Apollo-Raumfahrtprogramm markierte, versammelte JFK die Nation mit folgenden Worten hinter sich: „Wir haben den Mond als Ziel gewählt, weil wir bereit sind, diese Herausforderung anzunehmen, sie nicht auf die lange Bank schieben wollen und beabsichtigen, sie zu meistern.“

Viele werden sich mittlerweile der Tatsache bewusst, dass sich der Kampf gegen den Klimawandel nicht mehr länger hinausschieben lässt. Wir haben schon jetzt eine Reihe von Kipppunkten erreicht: in politischer, gesellschaftlicher, wirtschaftlicher und anlagenspezifischer Hinsicht. Wir müssen nicht mehr ein Jahrhundert oder Jahrzehnt warten, um die Auswirkungen des Klimawandels zu sehen. Die Konsequenzen sind schon jetzt weltweit zu spüren. Anleger sollten die Chancen, die sich aus diesen Disruptionen bieten, nutzen, zugleich aber ihre Portfolios vor negativen Auswirkungen schützen.

 
 

Risikohinweise

Es besteht keine Garantie dafür, dass die Strategie ihr Anlageziel erreicht. Portfolios sind Marktrisiken ausgesetzt, d. h. es besteht die Möglichkeit, dass der Marktwert der Wertpapiere im Portfolio zurückgeht und der Wert der Portfolioanteile in der Folge geringer ist als zum Zeitpunkt des Erwerbs durch den Anleger. Anleger können deshalb durch die Anlage in dieses Portfolio Verluste verzeichnen. Anleger sollten beachten, dass diese Strategie mit bestimmten zusätzlichen Risiken einhergehen kann. Es besteht das Risiko, dass die Asset-Allokationsmethode und die Annahmen des Anlageberaters in Bezug auf die zugrunde liegenden Portfolios sich im Zusammenhang mit den tatsächlichen Marktbedingungen als falsch erweisen könnten, sodass das Portfolio sein Anlageziel womöglich nicht erreicht. Aktienkurse sind darüber hinaus oftmals Schwankungen ausgesetzt, und es besteht ein erhebliches Verlustrisiko. Die Anlagen des Portfolios in Commodity-Linked Notes sind mit erheblichen Risiken verbunden. Hierzu zählt auch das Risiko des Verlustes eines wesentlichen Teils ihres Kapitals. Neben dem Rohstoffrisiko können sie mit anderen besonderen Risiken behaftet sein, etwa dem Risiko des Zins- und Kapitalverlustes, fehlender Sekundärmärkte sowie einer erhöhten Volatilität. Traditionelle Aktien und Anleihen sind von diesen Risiken nicht betroffen. Währungsschwankungen können Anlagegewinne zunichtemachen oder Anlageverluste noch höher ausfallen lassen. Bei Anlagen in Anleihen sind die Fähigkeit des Emittenten, Tilgungen und Zinszahlungen zeitgerecht zu leisten (Kreditrisiko), Änderungen der Zinsen (Zinsrisiko), die Bonität des Emittenten sowie die allgemeine Marktliquidität (Marktrisiko) zu beachten. In einem Umfeld steigender Zinsen können Anleihekurse fallen. Aktienkurse reagieren im Allgemeinen auch auf unternehmensspezifische Aktivitäten. Anlagen in ausländischen Märkten sind mit besonderen Risiken verbunden. Dazu zählen politische und wirtschaftliche Risiken sowie Währungs- und Marktrisiken. Die Aktien kleiner Unternehmen weisen besondere Risiken wie begrenzte Produktlinien, Märkte und Finanzressourcen auf. Darüber hinaus sind sie einer stärkeren Marktvolatilität ausgesetzt als die Wertpapiere größerer, etablierter Unternehmen. Die Risiken einer Anlage in Schwellenländern übersteigen jene Risiken, die mit Investitionen in ausländischen Industrieländern einhergehen. Die Anteile börsengehandelter Fonds (ETF) unterliegen im Wesentlichen den gleichen Risiken wie Direktinvestitionen in herkömmliche Aktien oder Anleihen, und ihr Marktwert unterliegt den Schwankungen des zugrunde liegenden Index. Durch Anlagen in ETF und andere Investmentfonds absorbiert das Portfolio sowohl seine eigenen Aufwendungen als auch die des ETF und der Investmentfonds, in die es investiert. Angebot und Nachfrage von ETF und Investmentfonds korrelieren möglicherweise nicht mit den zugrunde liegenden Wertpapieren. Finanzderivate können illiquide sein, Verluste unverhältnismäßig stark steigern und die Portfolioperformance unter Umständen deutlich schmälern. Der Einsatz von Fremdkapital kann die Volatilität des Portfolios erhöhen. Diversifizierung schützt nicht vor Verlusten an einem bestimmten Markt, jedoch lässt sich das Risiko damit über mehrere Anlagenklassen verteilen.

 
andrew.harmstone
 
Managing Director
 
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Christian Goldsmith
Executive Director,
Global Balanced
Risk Control Team
 

1 Sonderbericht des Weltklimarats (IPCC): 1,5 °C Globale Erderwärmung www.ipcc.ch/sr15/

2 www.unenvironment.org/interactive/emissions-gap-report/ See also: United Nations Environment Programme (UNEP 2018). Der Emissions Gap Report 2018. Umweltprogramm der Vereinten Nationen, Nairobi.

3 „Fourth National Climate Assessment, Impacts, Risks, and Adaption in the United States“. November 2018. Veröffentlicht durch das US-amerikanische Global Change Research Program (USGCRP) der US-Regierung.

4 “Climate Change Could Force Over 140 Million to Migrate Within Countries by 2050: World Bank Report”, Weltbankgruppe 2018. www.worldbank.org/en/news/press-release/2018/03/19/climate-change-could-force-over-140-million-to-migrate-within-countries-by-2050-world-bank-report

5 Internationale Energieagentur (IEA) www.iea.org/newsroom/news/2018/november/world-energy-outlook-2018-examines-future-patterns-of-global-energy-system-at-a-t.html

6 Unter Energiedichte versteht man die Menge der gespeicherten Energie für eine bestimmte Masse.

7 Internationale Energieagentur (IEA), Global EV Market Outlook 2018. 

8 Das Global Balanced Risk Control Team verwendet Rating-Daten von Sustainalytics, einem Spezialisten für Research und Analysen in Sachen Nachhaltigkeit.

DEFINITIONEN

Ein Währungstermingeschäft ist ein Sicherungsinstrument, das keine Upfront-Zahlungen vorsieht. Gelbwestenbewegung: Die Gelbwestenbewegung begann im November 2018, als Tausende von Menschen in ganz Frankreich spontan Straßensperren errichteten und Kreisverkehre vor fast allen Städten Frankreichs besetzten, um gegen eine geplante Erhöhung der Mineralölsteuern zu protestieren. Ihr Markenzeichen waren die für Autofahrer vorgeschriebenen gelben Sicherheitswesten. Die Internationale Bank für Wiederaufbau und Entwicklung (IBRD), gemeinhin auch als Weltbank bekannt, ist eine internationale Finanzinstitution, deren Zweck unter anderem darin besteht, die Entwicklung der Territorien ihrer Mitgliedsstaaten zu unterstützen, private Auslandsinvestitionen zu fördern und zu ergänzen und ein langfristiges Wachstum des internationalen Handels zu fördern. INDC steht für „intended nationally determined contribution“ (beabsichtigter, national festgelegter Beitrag).

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