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2020 Outlook
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November 30, 2019
Niedrigeres Wachstum beruht auf vier Entwicklungen
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November 30, 2019

Niedrigeres Wachstum beruht auf vier Entwicklungen


2020 Outlook

Niedrigeres Wachstum beruht auf vier Entwicklungen

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November 30, 2019

 
 

Wir halten unseren Ausblick für 2020 weder für „bullisch“ noch für „bearisch“ – sondern für realistisch. Er basiert auf der Erkenntnis, dass das Wirtschaftswunder der Nachkriegszeit vorbei ist. Die treibenden Kräfte sind erschöpft, und die Länder müssen ihre Wachstumsziele zurückschrauben.

 
 

In den ersten Jahrzehnten nach dem Zweiten Weltkrieg erhielt das Wachstum durch den Babyboom und die steigende Produktivität Auftrieb. Als sich das Bevölkerungs- und Produktivitätswachstum um das Jahr 1980 etwas verlangsamte, traten zwei neue Wachstumstreiber auf den Plan: Verschuldung und Globalisierung. Nachdem die Zentralbanken die Inflation angeheizt hatten, begannen sie, die Zinsen zu senken, und die globale Verschuldung wuchs dreimal schneller als die Weltwirtschaft. Als die Länder begannen, ihre Grenzen für Waren-, Geld- und Menschenströme zu öffnen, nahm die Globalisierung Fahrt auf und sorgte für einen weiteren enormen Wachstumsschub.

Dann kam der Schock der globalen Finanzkrise im Jahr 2008. Grenzüberschreitende Menschenströme gerieten ins Stocken, die Warenströme begannen zu schrumpfen und die Geldströme brachen ein, da sich die globalen Banken in ihre eigenen Länder zurückzogen. Unter anderem aufgrund der langsamer voranschreitenden Globalisierung und der damit einhergehenden Verringerung des Wettbewerbs sowie des Flusses eines großen Anteils der weltweit angehäuften Schulden (inzwischen mehr als 300 Prozent des weltweiten BIP1) in unproduktive Investitionen fiel das Wachstum der Arbeitsproduktivität weltweit von einer durchschnittlichen Jahresrate von 2,5 Prozent zwischen Mitte der 60er Jahre und 2008 auf weniger als 1 Prozent in den Jahren danach (siehe Abbildung 1).2

 
 
 
Abbildung 1: Produktivitätswachstum nach 2008 weiter gesunken
 

Quelle: OECD, Arbeitsproduktivitätswachstum in den OECD-Ländern

 
 

Zur selben Zeit begann die Anzahl der Erwerbspersonen in vielen Ländern infolge des langfristigen Geburtenrückgangs zu schrumpfen, was jedoch nichts mit der Krise von 2008 zu tun hatte. Zwischen 1950 und 2008 betrug das jährliche Wachstum der Weltbevölkerung im erwerbsfähigen Alter durchschnittlich beinahe 2 Prozent. Seither liegt es im Schnitt bei knapp 1 Prozent (siehe Abbildung 2).Weniger Erwerbstätige führen direkt zu einem geringeren Wirtschaftswachstum. Die Zahl der Länder, in denen die Bevölkerung im erwerbsfähigen Alter abnimmt, hat sich von 2 im Jahr 1985 auf heute 46 erhöht4, darunter sind wichtige Wirtschaftsmächte wie Deutschland, Japan, China und Russland. In den kommenden Jahrzehnten wird sich die Zahl auf rund 903 noch einmal verdoppeln.

 
 
 
Abbildung 2: Wachstum der Bevölkerung im erwerbsfähigen Alter ist um das Jahr 2008 abgefallen
 

Quelle: Vereinte Nationen; Stand: 31. Dezember 2018. Bevölkerung im erwerbsfähigen Alter bezieht sich auf Personen im Alter von 15 bis 64 Jahren. Prognosen können Veränderungen unterliegen und müssen sich nicht bestätigen.

 
 

Zu Beginn des Jahres 2020 müssen die Staats- und Regierungschefs erkennen, dass wir in einer Welt leben, in der sich die Wirtschaft durch vier Entwicklungen deutlich verlangsamt hat: Bevölkerungsrückgang, sinkende Produktivität, Deglobalisierung und eine massive Schuldenlast. Die durchschnittliche Wachstumsrate weltweit lag in den Jahrzehnten des Nachkriegswunders bei 4 Prozent, heute beträgt ihr Potenzial weniger als 3 Prozent.5

Einige Länder, in denen die Bevölkerung noch immer wächst, die Produktivität steigt, der Handel expandiert oder der Binnenmarkt robust und die Verschuldung gering ist, dürften sich künftig vergleichsweise gut schlagen. Zu den wahrscheinlichen Gewinnern des Jahres 2020 zählen wir Indonesien, die Philippinen, Mexiko und Brasilien, die aus unterschiedlichen Gründen relativ immun gegen Bevölkerungsrückgang, Deglobalisierung und die globale Schuldenlast sind. Unter den Industrieländern erscheinen Deutschland und die Niederlande vergleichsweise robust.

Jedoch kann kein Land, sei es arm oder reich, die Wachstumsraten des Wirtschaftswunders in der Nachkriegszeit aufrechterhalten, wenn sich die Wirtschaft im Rest der Welt verlangsamt. Angesichts des deutlich sinkenden potenziellen Wirtschaftswachstums weltweit müssen sämtliche Länder realistischere Ziele setzen. Arme Länder wie Indien streben immer noch ein Wachstum von 7 Prozent an, sollten ihr Ziel jedoch auf 5 Prozent senken. Länder mit mittlerem Einkommen wie China wollen immer noch über 5 Prozent wachsen, während 3 bis 4 Prozent realistischer sind. Reiche Länder wie die USA müssen verstehen, dass 1 bis 2 Prozent die neue Normalität sind.

Die Gefahr liegt darin, dass viele Politiker weiter darum kämpfen, wieder die Wachstumsraten in der Nachkriegsära zu erreichen, indem sie die Ausgaben und die Verschuldung in die Höhe treiben. Sie werden aber nicht erreichen können, dass Volkswirtschaften auf Dauer über ihrem Potenzial wachsen, und sind daher zum Scheitern verurteilt. Stattdessen sollten sie die Realität im Jahr 2020 anerkennen.

 
 

1 Michael Roscoe, US-Notenbank, BIS, Economist (letzter Datenpunkt zweites Quartal 2018); Quelle:IIF

2 OECD, Arbeitsproduktivitätswachstum in den OECD-Ländern.

3 Vereinte Nationen; Stand: 31. Dezember 2018.Bevölkerung im erwerbsfähigen Alter bezieht sich auf Personen im Alter von 15 bis 64 Jahren.Prognosen können Veränderungen unterliegen und müssen sich nicht bestätigen.

4 Bevölkerungsdaten der Vereinten Nationen, MSIM EM Research; Stand: 31. Dezember 2017 (Daten der Vereinten Nationen umfassen Prognosen).Die Prognosen/Schätzungen beruhen auf aktuellen Marktbedingungen, können Veränderungen unterliegen und müssen sich nicht zwingend bestätigen.

5 Weltbank, Vereinte Nationen.Daten per 2018.

 
 

Risikohinweise

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The Global Emerging Markets team bases its investment philosophy on proprietary research that shows how both country-level and stock-specific factors can drive risks and returns in emerging markets.
 
 
 
 
 

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