Makro-Einblicke
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Jul 2019
Ein ganzheitlicher Ansatz für den Wassermangel der Welt
 

Makro-Einblicke

Ein ganzheitlicher Ansatz für den Wassermangel der Welt

Ein ganzheitlicher Ansatz für den Wassermangel der Welt

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Jul 2019

 
 
„Die Zusammenhänge zwischen Ursachen und Folgen sind oft feiner und komplexer, als wir mit unserer lückenhaften Kenntnis der physischen Welt annehmen ...“
– Douglas Adams, Dirk Gentlys holistische Detektei
 
 

Wir alle wissen, dass Leben von Wasser abhängt. Überraschender ist jedoch, in welchem Ausmaß die Wirtschaftsaktivität ebenfalls von Wasser abhängt – von viel Wasser. Wasser ermöglicht nicht nur die Flüssigkeitszufuhr des Menschen und die Bewässerung in der  Landwirtschaft. Wasser ist auch ein wesentlicher Bestandteil der Fertigungsverfahren vieler Alltagsprodukte, etwa Smartphones und Jeans.

Der hohe Wasserbedarf und die Wasserknappheit sind nicht nur für die Gesundheit der Menschen, sondern auch für die Weltwirtschaft problematisch geworden. In diesem Artikel stellen wir die Auswirkungen von Wasserknappheit auf einige wichtige Branchen dar und fordern  Anleger auf, Wasserprobleme nicht nur bei ihren Investmententscheidungen zu berücksichtigen, sondern auch die Unternehmen dazu aufzufordern, sich  mit den Wasserfragen auseinanderzusetzen, die ihr Geschäft und ihre Lieferkette beeinflussen.

Dem Global Risk Report 2019 des Weltwirtschaftsforums zufolge ist die Wasserkrise nun das viertgrößte globale Gesellschaftsrisiko1. Dieses wird definiert als „deutlicher Rückgang der Menge und der Qualität von Süßwasser, der sich schädlich auf die menschliche Gesundheit und/oder die Wirtschaftstätigkeit auswirkt“. Umweltprobleme stellen nach wie vor die größten globalen Risiken dar.

Der Wasserstress nimmt zu ...

Seit den Achtzigerjahren steigt der Wasserverbrauch weltweit um rund 1% pro Jahr (Abb. 1).2 Es gibt zwar genug Wasser weltweit, um den aktuellen Bedarf zu decken aberdie Wasserquellen befinden sich häufig nicht an optimalen Standorten, sondern meist dort, wo lokale Lösungen für die Wasserversorgung potenziell teuer und problematisch sind. Da Verfügbarkeit und Bedarf geografisch nicht übereinstimmen, leben mehr als zwei Milliarden Menschen in Ländern mit hohem Wassermangel. Mehr als vier Milliarden Menschen leiden mindestens einen Monat pro Jahr unter ausgeprägter Wasserknappheit.

Bis 2050 soll der globale Wasserbedarf gegenüber dem heutigen Niveau um 20% bis 30%3 steigen. Die sich verschlechternde Wasserqualität erschwert zudem die Lage. Der unzureichende Zugang zu sicherem Trinkwasser führt weltweit zu einer höheren Kindersterblichkeit4, zu einer Ungleichheit der Geschlechter5 und zu Massenmigration infolge von Wasserknappheit. Wasserstress kann sich auf viele Unternehmen weltweit ungünstig auswirken.

 
ABB. 1: Regionale Unterschiede beim globalen Wasserstress
 
holisticwaterwoes_1_de
 
 
 

* Der physische Wasserstress ist hier definiert als das in Prozent ausgedrückte Verhältnis zwischen der jährlichen Gesamtentnahme an Süßwasser durch alle wichtigen Sektoren, einschließlich des ökologischen Wasserbedarfs, und den gesamten erneuerbaren Süßwasserressourcen.

Quelle: WWAP (UNESCO World Water Assessment Programme). 2019. The United Nations World Water Development Report 2019: Leaving No One Behind. Paris, UNESCO. UN (2018a, S. 72, auf der Basis von Daten von AQUASTAT). 2018 Vereinte Nationen. Abgedruckt mit der Genehmigung der Vereinten Nationen.


 
 

... und dieser Wasserstress bedroht eine Reihe von Branchen

LEBENSMITTEL, GETRÄNKE UND LANDWIRTSCHAFT

Auf die Landwirtschaft entfallen 69% des globalen Süßwasserverbrauchs.6 Der hohe Wasserbedarf der Landwirtschaft macht die gesamte Lieferkette für Lebensmittel und Getränke sehr anfällig für Wasserstress. Abbildung 2 veranschaulicht, dass für die Herstellung eines einzigen Kilos Rindfleisch 15.000 Liter Wasser benötigt werden: für die Bewässerung der Futterpflanzen, das Trinkwasser der Tiere sowie die Reinigung der Mastbetriebe, Transportfahrzeuge und Schlachthöfe. Die Erzeugung eines Kilos Nüsse verbraucht ca. 9.000 Liter Wasser. Kalifornien setzt etwa 10% seines Wasserbedarfs nur für den Mandelanbau ein.7 Darüber hinaus ist der mit der Landwirtschaft verbundene Wasserstress nicht auf die Nahrungsmittelherstellung beschränkt. Beispielsweise werden 9.500 Liter Wasser benötigt, um eine Jeans herzustellen, also dafür, die Baumwolle anzubauen, den Stoff zu waschen und zu färben.

Nicht alle Unternehmen sind bereit, sich mit dem Wassermangel zu befassen, ob er sie nun direkt betrifft oder erst später in der Lieferkette auftritt. Der Ertrag vieler Pflanzen, die in der Nahrungsmittel- und Getränkeindustrie eingesetzt werden, dürfte sinken, wenn die Temperaturen steigen, aber nur 40% der Getränkehersteller haben Programme zur Optimierung des Wasserverbrauchs eingeführt und nur 24% der Lebensmittelhersteller berichten über Programme zur Bewältigung des Wasserstresses in ihren Lieferketten.8 Am anderen Ende des Spektrums streben Unternehmen in dieser Branche bis 2020 eine Wasser-Wiederverwertungsrate von 100% an.

 
ABB. 2 Die Landwirtschaft verbraucht hohe Wassermengen
 
holisticwaterwoes_2_de
 
 
 

Quelle: www.waterfootprint.org/en/resources/interactive-tools/product-gallery/Mekonnen M.M. und Hoekstra, A.Y. (2012) A global assessment of the water footprint of farm animal products, Ecosystems, 15(3): 401-415


 
 

ÖL UND GAS: WASSER FÜR DIE FÖRDERUNG

Öl- und Gaskonzerne stehen vor ähnlichen Herausforderungen, wenn es um die ökologischen und gesellschaftlichen Auswirkungen und die damit verbundenen Kosten geht – die in der ursprünglichen Projektfinanzierung oft nicht berücksichtigt werden. Darüber hinaus werden sie mit Reputations- und regulatorischen Risiken konfrontiert. Die Wasserbewirtschaftung kann bis zu 15% der Kosten eines Bohrlochs ausmachen.9 Fracking ist als Methode besonders umstritten, da das Schieferöl anhand einer Mischung aus Hochdruckwasser, Chemikalien und Sand  gefördert wird, obwohl 38% dieser Projekte in Trockenzonen liegen. Verschlimmert wird das Problem durch die Tatsache, dass häufig verschmutztes Wasser als Nebenprodukt des Frackings anfällt und fachgerecht entsorgt werden muss.6, 10

VERSORGER: DROHENDE BETRIEBSUNTERBRECHUNGEN

90% der globalen Stromerzeugung hängen von Wasser ab11 ,ob für die Förderung des Rohstoffs, den Antrieb der Turbinen, die Kühlung thermischer Prozesse oder die Reinigung der Emissionen. 47% der weltweiten Wärmekraftwerke (Kohle, Erdgas und Kernkraft) liegen in Regionen, die bereits unter Wassermangel leiden.12 Schlechte Wasserbewirtschaftung und ein unhaltbarer Wasserverbrauch erhöhen das Risiko der Betriebsunterbrechungen und der Wasserentnahmebeschränkungen durch die Behörden.13 Diese Störungen führen möglicherweise nicht nur zu einem Ertragsverlust, sondern erfordern zusätzliche Infrastruktur, etwa Entsalzungs- oder Luftkühlungsanlagen, die in der ursprünglichen Projektfinanzierung nicht vorgesehen waren. Auch wenn diese Unternehmen ihre Gefährdung durch Wasserknappheit verringern können, haben diese Strategien häufig eine höhere Energieintensität zur Folge.

HALBLEITER: STEIGENDE NACHFRAGE NACH HOCHREINEM WASSER

Bei Wasserproblemen denkt man nicht automatisch an die Halbleiterbranche, aber die Fertigung von Wafern – die dünnen Scheiben, auf die integrierte Schaltungen aufgebracht werden – erfordert hohe Mengen von hochreinem Wasser (UPW) zur Spülung der einzelnen Scheiben. UPW ist stark geklärtes Wasser, das den strengen Herstellungsanforderungen der Branche entspricht.

Ein typisches Halbleiterwerk verbraucht 7,5 bis 18,9 Millionen Liter UPW pro Tag. Zwischen 2014 und 2016 stieg die Wasserentnahme der Branche im jährlichen Durchschnitt insgesamt um 2,1%.14 Ferner kostete jede Grundwassersanierung nach einem Vorfall die Halbleiterhersteller bis zu 100 Millionen USD.15 Obwohl die Lösung der Wahl scheinbar das Wasserrecycling ist, reicht die Aufbereitungsrate für Prozesswasser in der Branche von stolzen 80% (hauptsächlich in Asien) bis hin zu kläglichen 10%.

Interessant ist zudem, dass die Herstellung eines einzigen iPhones 14.500 Liter Wasser erfordert.16 Halbleitern sollte also in allen Branchengesprächen eine wichtige Stellung zukommen, wenn es um die Risiken durch Wasserknappheit und Wasserstress geht.

Wie Wasserknappheit unsere makroökonomischen Top-down-Einschätzungen beeinflusst

Als Verwalter makroökonomisch orientierter Multi-Asset-Strategien nach dem Top-down-Prinzip betrachten wir Infrastrukturinvestitionen als Faktor, der zum weltweiten Wirtschaftswachstum beiträgt. Diese Einschätzung steht auch im Zusammenhang mit der Wasserknappheit, weil die Wasserinfrastruktur auf internationaler Ebene jährlich um 5% bis 8% wachsen soll.16 Schätzungen zufolge überwiegt der wirtschaftliche Nutzen, der sich aus dem Zugang zu sauberem Wasser und sanitären Einrichtungen ergibt, die damit einhergehenden Kosten um einen Faktor von 5,5 zu 1.17

In den USA gelangen aufgrund der schnell verfallenden Wasserinfrastruktur gefährlich hohe Mengen an Blei und anderen Schadstoffen in das Trinkwasser. Jeder Dollar, der in Trinkwasser investiert wird, führt zu Kosteneinsparungen im medizinischen Bereich und zu einer höheren Produktivität im Wert von durchschnittlich 3 USD im städtischen Raum und 7 USD in ländlichen Gebieten. Jeder Dollar, der in grundlegende sanitäre Einrichtungen investiert wird, bringt 2,5 USD (Stadt) und 5 USD (Land) ein.18 Wir halten es nach wie vor für möglich, dass 2019 in den USA ein umfassendes Infrastrukturpaket verabschiedet wird, das auch Investitionen in die Wasserinfrastruktur beinhalten könnte.

Wasserknappheit als Input in unseren Anlageprozess

Wenn wir internationale Multi-Asset-Portfolios strukturieren, können wir uns auf die ESG-Einstufungen19 der Unternehmen stützen, die von spezialisierten ESG-Daten-Anbietern  bereitgestellt werden. Diese analysieren die Wasserrecyclingquoten, die angestrebte Senkung des Wasserverbrauchs sowie die Investitionen in Wasserinfrastruktur und sind so in der Lage, die Spitzenreiter bzw. die Nachzügler in Bezug auf Wasserbewirtschaftung und Risikomanagement zu identifizieren.

Beispielsweise können Unternehmen, die nachhaltige Wasserlösungen einführen, die Belastung der lokalen Gemeinden mindern, die Gefahr unerwarteter Betriebsunterbrechungen reduzieren sowie die Finanz- und Reputationsrisiken besser steuern. Damit können sogar Kosten gesenkt werden, denn das Wasserrecycling in der Ölförderung kann Einsparungen von mehr als 1 USD pro Ölfass einbringen. Erdgas-, Wind- und Sonnenanlagen benötigen deutlich weniger Wasser als Kern- und Kohlekraftwerke. Deshalb stellen manche Versorger auf diese weniger wasserintensiven Methoden um, mit dem Ziel, das Risiko der Wasserknappheit auf lange Sicht zu reduzieren.

Das Verständnis der Wasserknappheit unterstützt unsere Portfolios auch,indem wir einen Dialog mit den Unternehmen aufbauen, in die wir investieren:

  •  Gezieltes Engagement fördert das Verantwortungsbewusstsein für Wasser und ermöglicht, die Wasserkennzahlen und die Wassererhaltungsmaßnahmen einzuschätzen. So erhalten wir wertvolle Einblicke in die Herausforderungen, vor denen die Unternehmen stehen.
  • Wenn wir den Wasser-Fußabdruck auf allen Stufen der Lieferkette überwachen, können wir  Ineffizienzen und machbare Verbesserungen besser erkennen.
  • Wir fordern die Unternehmen dazu auf, ihre Wasserwirtschaft besser offenzulegen, beispielsweise durch die Teilnahme an der jährlichen Wasserumfrage des Carbon Disclosure Project.
  • Damit wird sichergestellt, dass die Unternehmen die Branchenvorgaben für die Wasserbewirtschaftung erfüllen.

Übertragungseffekt der Wasserbewirtschaftung

Sauberes Wasser und Sanitäreinrichtungen gehören zu den 17 Zielen für nachhaltige Entwicklung (SDG) der Vereinten Nationen, „einem Aufruf, der Armut ein Ende zu setzen, den Planeten zu schützen und sicherzustellen, dass alle Menschen in Friede und Wohlstand leben“. Wenn sie sich mit den Wasserproblemen befassen, können Unternehmen und Länder auch andere SDG besser steuern, etwa Ernährung, Energie, Gesundheit und Wohlbefinden, die Gleichheit der Geschlechter sowie Arbeit und Wirtschaftswachstum. Douglas Adams schrieb in Dirk Gentlys holistische Detektei: „Zusammenhänge können sowohl fein als auch komplex sein“.

Die Welt leidet nicht überall unter Wassermangel, aber Wasserknappheit und Wasserqualität auf lokaler Ebene sind besorgniserregend und wirken sich auf viele Unternehmen aus. Als Anleger ist es für uns unverzichtbar, dass wir diese Risiken bei den Investmententscheidungen für unsere Portfolios berücksichtigen.

 
 

Risikohinweise

Es besteht keine Garantie dafür, dass die Strategie ihr Anlageziel erreicht. Portfolios sind Marktrisiken ausgesetzt, d. h. es besteht die Möglichkeit, dass der Marktwert der Wertpapiere im Portfolio zurückgeht und der Wert der Portfolioanteile in der Folge geringer ist als zum Zeitpunkt des Erwerbs durch den Anleger. Anleger können deshalb durch die Anlage in dieses Portfolio Verluste verzeichnen. Anleger sollten beachten, dass diese Strategie bestimmten zusätzlichen Risiken ausgesetzt sein kann. Es besteht das Risiko, dass die Asset-Allokationsmethode und die Annahmen des Anlageberaters in Bezug auf die zugrunde liegenden Portfolios sich im Zusammenhang mit den tatsächlichen Marktbedingungen als falsch erweisen könnten, sodass das Portfolio sein Anlageziel womöglich nicht erreicht. Aktienkurse sind darüber hinaus oftmals Schwankungen ausgesetzt, und es besteht ein erhebliches Verlustrisiko. Die Anlagen des Portfolios in Commodity-Linked Notes sind mit erheblichen Risiken verbunden. Hierzu zählt auch das Risiko des Verlustes eines wesentlichen Teils deren Kapitals. Neben dem Rohstoffrisiko können sie mit anderen besonderen Risiken behaftet sein, etwa dem Risiko des Zins- und Kapitalverlustes, fehlender Sekundärmärkte sowie einer erhöhten Volatilität. Traditionelle Aktien und Anleihen sind von diesen Risiken nicht betroffen. Währungsschwankungen können Anlagegewinne zunichtemachen oder Anlageverluste noch höher ausfallen lassen. Bei Anlagen in Anleihen sind die Fähigkeit des Emittenten, Tilgungen und Zinszahlungen zeitgerecht zu leisten (Kreditrisiko), Änderungen der Zinsen (Zinsrisiko), die Bonität des Emittenten sowie die allgemeine Marktliquidität (Marktrisiko) zu beachten. In einem Umfeld steigender Zinsen können Anleihekurse fallen. Aktienkurse reagieren im Allgemeinen auch auf unternehmensspezifische Aktivitäten. Anlagen an ausländischen Märkten sind mit besonderen Risiken verbunden. Dazu zählen politische und wirtschaftliche Risiken sowie Währungs- und Marktrisiken. Die Aktien kleiner Unternehmen weisen besondere Risiken wie begrenzte Produktlinien, Märkte und Finanzressourcen auf. Darüber hinaus sind sie einer stärkeren Marktvolatilität ausgesetzt als die Wertpapiere größerer, etablierter Unternehmen. Die Risiken einer Anlage in Schwellenländern übersteigen jene Risiken, die mit Investitionen in ausländischen Industrieländern einhergehen. Die Anteile börsengehandelter Fonds (ETF) unterliegen im Wesentlichen den gleichen Risiken wie Direktinvestitionen in herkömmliche Aktien oder Anleihen, und ihr Marktwert unterliegt den Schwankungen des zugrunde liegenden Index. Durch Anlagen in ETFs und andere Investmentfonds absorbiert das Portfolio sowohl seine eigenen Aufwendungen als auch die des ETFs und des Investmentfonds, in die es investiert. Angebot und Nachfrage von ETFs und Investmentfonds korrelieren möglicherweise nicht mit den zugrunde liegenden Wertpapieren. Finanzderivate können illiquide sein, Verluste unverhältnismäßig stark steigern und die Portfolioperformance unter Umständen deutlich schmälern. Der Einsatz von Fremdkapital kann die Volatilität des Portfolios erhöhen. Diversifizierung schützt nicht vor Verlusten an einem bestimmten Markt, jedoch lässt sich das Risiko damit über mehrere Anlagenklassen verteilen.

 
andrew.harmstone
 
Managing Director
 
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Christian Goldsmith
Executive Director,
Global Balanced
Risk Control Team
 

1Dieses Thema ist gegenüber 2018, wo es noch Rang 5 belegte, einen n Platz nach oben gerückt.. http://www3.weforum.org/docs/WEF_GLobaL_Risks_Report_2019.pdf

2AQUASTAT, n.d.

3WWAP (United Nations World Water Assessment Programme)/UN-Water. 2018. The United Nations World Water Development Report 2018: Nature- Based Solutions for Water. Paris, UNESCO.

4Mehr als 340.00 Kinder unter 5 Jahren sterben alljährlich an Durchfallerkrankungen infolge ungenügender sanitärer Anlagen, schlechter Hygiene oder unsicheren Trinkwassers. Das sind beinahe 1.000 Todesfälle pro Tag.  www.unwater.org/water-facts/water-sanitation-and-hygiene/

5www.unwater.org/water-facts/gender/ 2   In einigen Regionen sind meistens Frauen und Mädchen dafür zuständig, Wasser zu holen. Diese Tätigkeit ist sehr zeitaufwendig und hindert sie daran, anderen Beschäftigungen nachzugehen oder an Bildungsmaßnahmen teilzunehmen.

6 Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen. www.fao.org/aqustat. AQUASTAT Datenbank. Wasserentnahme nach Sektor, um 2010. Aktualisierung November 2016

7New Republic, 31. Dezember 2015

8MSCI

9Morgan Stanley Research, How Water Can Impact Share Economics, 14. Januar 2019 ny.matrix.ms.com/eqr/article/webapp/4905a290-bb33-11e8-b6e7-c19f6cc9e6af?ch=rpext&sch=sr &sr=1 bbl. stands for barrel

10Die verschmutzte Wassermenge kann das Zehnfache der an einem Bohrloch geförderten Ölmenge betragen.

11UN Water. www.unwater.org/water-facts/waterfood-and-energy/ Am 28. Juni 2019 zugegriffen.

12World Resources Institute. www.wri.org/blog/2018/04/water-stress-threatens-nearly-halfworld-s-thermal-power-plant-capacity Published: 11. April 2018.

13Beispiel: Ein US-Unternehmen wird immer stärker unter Druck gesetzt, sein Kernkraftwerk zu schließen, weil es Kühlwasser aus dem Hudson River entnimmt, während die Wasserknappheit in Indien zwischen 2013 und 2016 zur Stilllegung der 20 größten Wärmekraftwerke führte und einen Ertragsausfall von 1,4 Milliarden USD verursachte.

14MSCI Industry Report, Semiconductors & Semiconductor Equipment, Juli 2018.

15www.sustainalytics.com/esg-blog/world-water-day-water-use-semiconductor-industry/

16Quelle: www.watercalculator.org/wateruse/the-hidden-water-in-everyday-products/ Gallons converted to litres. www.forbes.com/sites/toddmillay/2016/11/28/investing-inwater/#4d630d8b5948

17A Post-2015 Global Goal for Water. UN Water. www.un.org/waterforlifedecade/pdf/27_01_2014/unwater_paper_on_a_post2015_global_goal_for_water.pdf veröffentlicht am 27. Januar 2014.

18UN Water. www.unwater.org/water-facts/watersanitation-and-hygiene/ Hutton et al. 2015.

19 ESG 2   bezieht sich auf ökologische, soziale und Governance-Faktoren

 
 

DEFINITIONEN

Der Global Risks Report 2019 ist die 14. Ausgabe des Global Risks Report, der vom Weltwirtschaftsforum in Zusammenarbeit mit Marsh & McLennan Companies und weiteren Partnern verfasst wird. Er untersucht die Risikolandschaft auf makroökonomischer Ebene und unterstreicht größere Gefahren, die die Welt 2019 und in den kommenden zehn Jahren belasten könnten. Eine Batterie für E-Fahrzeuge oder Antriebsbatterie ist ein Akku, mit dem E-Fahrzeuge angetrieben werden. Fahrzeugbatterien sind in der Regel Sekundärbatterien. Bei der Wasserentsalzung werden gelöste Salze und weitere Mineralien aus dem Wasser entfernt. Speisewasser kann aus Brackgewässern, Meerwasser, Brunnenwasser, Oberflächengewässern (Flüsse und Ströme), Abwässern sowie industriellem Speise- und Prozesswasser stammen. Der Wasser-Fußabdruck ist die Süßwassermenge, die in der Produktion oder der Lieferung von Waren und Leistungen durch eine Person oder Gruppe verbraucht wird.

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