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Global Equity Observer
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Dezember 30, 2021

Nach den Sternen greifen: Quality Investing und Blockchain

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Dezember 30, 2021

Nach den Sternen greifen: Quality Investing und Blockchain


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Nach den Sternen greifen: Quality Investing und Blockchain

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Dezember 30, 2021

 
 

2021 war erneut das Jahr der Kryptowährungen. Bitcoin (ca. +97%), Ethereum (ca. +527%) und die inzwischen berüchtigte Dogecoin (ca. +4.486%) haben allesamt eine kräftige Outperformance verzeichnet. S&P 500 (+22%).1

 
 

Im August 2008, während der globalen Finanzkrise, wurde ein neunseitiger Artikel mit dem Titel Bitcoin: A Peer-to-Peer Electronic Cash System unter einem Pseudonym über eine Kryptografie-Mailingliste veröffentlicht. Zwei Jahre später bot Laszlo Hanyecz 10.000 Bitcoins für zwei Pizzen an – die erste kommerzielle Transaktion mit diesem neuen Zahlungskonzept. Dreizehn Jahre später gibt es Bitcoin immer noch. Es dient als ein Netzwerk, über das Beträge online ohne das mitwirken einer zentralen Autorität übertragen werden können - wobei Bitcoin mittlerweile eher eine spekulative Anlageklasse ist als ein stabiler Zahlungsmittelersatz. Inzwischen sind diese 10.000 Bitcoins rund 470 Mio. USD wert. Kryptowährungstoken weisen eine Marktkapitalisierung von insgesamt etwa 3 Bio. USD auf.2

 
 
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Inzwischen weisen Kryptowährungstoken eine Marktkapitalisierung von insgesamt etwa 3 Bio. USD auf
 
 
 

Vergangenen Monat wurde der erste an Bitcoin geknüpfte ETF (Exchange Traded Fund) aufgelegt. Er erreichte ein verwaltetes Vermögen von 1 Mrd. USD schneller als jeder andere ETF zuvor.3 Ein ETF, der direkt in Bitcoin investiert (anstatt in Bitcoin-Futures), muss von der US-Aufsichtsbehörde, der SEC (Securities and Exchange Commission), noch genehmigt werden.

Blockchain – die zugrunde liegende Technologie

Bitcoin basiert auf der Blockchain-Technologie. Viele Anleger tun sich mit Blockchain schwer, weil sie irgendwo zwischen Wirtschaft, Kryptografie/Datenbankkonstruktion, theoretischer Statistik und teilweise sogar Philosophie liegt – akademische Disziplinen, von denen nur wenige Menschen ein vereintes Verständnis haben. Dazu kommt viel Lärm von libertären Randanhängern und das System wird von Betrügern stark gehypt. Blockchain war ursprünglich eine Konsumenten-geleitete Innovation, die von professionellen Anlegern und Aufsichtsbehörden nicht ernstgenommen wurde. Das digitale Währungsprojekt eines vor Kurzem umbenannten Technologieunternehmens im Jahr 2019 war jedoch ein Wendepunkt: Der Gedanke, dass dieses kapitalkräftige Unternehmen mit über einer Milliarde Nutzern eine mehr oder weniger unmittelbar skalierte, systemisch relevante private Währung schaffen könnte, erwies sich als Weckruf.

Ohne tief in die Funktionsweise der Blockchein zu steigen, geht es im Grunde um eine neue Art von Datenbankarchitektur, welche eine Intermediärfunktion für viele bestehende Geschäftsmodelle überflüssig macht, was insbesondere auch für den Finanzdienstleistungssektor gilt. Die neue Datenbankstruktur erleichtert die Online-Übertragung von Werten zwischen Parteien ohne eine zwischengeschaltete zentrale Autorität. Darüber hinaus ermöglicht sie automatisch ausführende „Smart Contracts“ und programmierbares Geld (mehr dazu später). Das System könnte durch diese Eigenschaften theoretisch Verifikationskosten und Kosten für Netzwerkkonstruktionen innerhalb der Wirtschaft senken.

Wenn Sie heute mit digitalem Geld über eine Debit- oder Kreditkarte bezahlen um etwas zu kaufen, erheben Banken und Zahlungsnetzwerke Gebühren, um zu überprüfen ob Sie für den Betrag, den Sie dem Händler im Austausch für ein bestimmtes Produkt oder eine bestimmte Dienstleistung geben, zahlungsfähig sind. Die Verifizierungskosten sind noch höher, wenn mehrere Parteien die Übertragung von Vermögenswerten über eine Kette von Korrespondenzbankbüchern über Grenzen hinweg verifizieren/prüfen müssen. Aus diesem Grund sind grenzübergreifende Überweisungen so langsam und teuer. Die Blockchain-Technologie könnte solche Überweisungen schneller und günstiger machen, indem diese Transaktionen von allen involvierten Parteien leichter überprüft werden können. Blockchain-Datenbankstrukturen ermöglichen eine zentrale „Source of Truth“, also ein Hauptbuch, das an viele Parteien verteilt werden kann, die dann eine Kopie davon speichern, darauf zugreifen und ergänzen können.

Die Blockchain ermöglicht theoretisch auch eine Senkung von Eintrittsbarrieren für die Errichtung eines neuen Netzwerks. Wenn Sie heute ein neues zentralisiertes Zahlungsnetzwerk aufbauen wollten, ginge das mit sehr hohen initialen Technologie- und Sicherheitskosten einher. Blockchain-Netzwerke lassen sich im Lauf der Zeit wesentlich günstiger entwickeln. Nutzer, Investoren und Entwickler werden incentiviert, wobei sowohl die Sicherheit als auch der Wert des Netzwerks mit dem Wachstum des Netzwerks skaliert werden. Wir glauben, dass diese Innovation in Hinblick auf Verifizierung und die Vernetzung von Wirtschaften Auswirkungen auf die langfristigen Wettbewerbsvorteile einiger hochwertiger Unternehmen und deren Geschäftstätigkeit haben wird.

Chancen durch Blockchain

Wir glauben, dass die Eigenschaften von Blockchain bestehende Industrien unter Druck setzen könnten, qualitativ hochwertiger zu werden. Außerdem könnte die Entstehung neuer hochqualitativer Unternehmen ermöglichen werden, woran auf zentralen Systemen basierende Ökonomien bislang gescheitert sind. Der Druck, der von der Blockchain-Technologie ausgeht, könnte aktuelle kompetitive Industriedynamiken verändern und die Zusammenarbeit zwischen Konkurrenten fördern - oder deren „Coopetition“. Ein gutes Beispiel hierfür ist die Lieferkettenfinanzierung, eine 16 Bio. USD schwere Industrie,4 die immer noch auf archaische Papierformulare und Briefmarken angewiesen ist.5 Der Blockchain-Wettbewerb ermutigt Banken, Rohstoffunternehmen und Spediteure zur Bündelung, Standardisierung und Digitalisierung ihrer Prozesse auf eine Art und Weise die vorher nur schwer zu fassen war. Somit wird Papier durch digitale Formate ersetzt. Damit werden Betriebskosten gesenkt, Effizienzen und Geschwindigkeiten gesteigert und darüber hinaus Kapital im System freigesetzt. Den optimistischsten Schätzungen zufolge könnten damit Kosten von über 1 Bio. USD eingespart werden.6

Zwar eigenen sich Blockchain-Netzwerke besonders für große Mehrparteinen-Netzwerke mit wesentlichen Vereinbarungen zur Übertragung von Eigentumsrechten, jedoch muss die endgültige Lösung nicht zwingend ein neues dezentralisiertes Blockchain-Unternehmen sein. Sinnvoller könnte es sein, Systeme auf bestehenden zentralisierten Datenbanken über Apps zu aktualisieren oder eine zentralisiertere Blockchain mit Berechtigungen einzusetzen – was sich nicht allzu sehr von den heutigen Systemen unterscheidet. So oder so, das Vorhandensein der Blockchain erzwingt den Fortschritt. Ohne die Existenzbedrohung die daraus resultiert, fehlt vielen Unternehmen der Anreiz zu Veränderungen (es versteht sich von selbst, dass in vielen Fällen die Bedrohung allein nicht ausreicht). Chancen bieten sich nicht nur in Bezug auf Systeme, die es bereits gibt. Viele neue Ideen und Funktionen könnten zu hochrentablen Unternehmen der Zukunft führen. Das könnte ein Blockchain-Netzwerk sein, über das Kunden Kunst oder Immobilien kaufen, wodurch komplexe Auktionen und Rechtsgebühren vermieden werden können.

Um auf das Thema Lieferketten zurückzukommen: Blockchain-Experimente ermöglichen Innovation bei der Rückverfolgung von Waren. Das könnte Verschwendungen oder Abfall erheblich reduzieren. Obwohl es sich nicht um ein dezentrales Blockchain-System wie Bitcoin handelt, experimentiert ein multinationaler US-Einzelhändler derzeit mit dem Blockchain-Unternehmen Hyperledger Fabric, um eine größere Transparenz bei Lebensmittellieferketten zu ermöglichen. Dies könnte hochselektive Rückrufe bestimmter Chargen von kontaminierten Lebensmitteln, beisielsweise E. coli-infizierte Lebensmittel, ermöglichen und die enorme Verschwendung lösen, die bei wahllosen Rückrufen auftritt, wenn heutzutage eine Kontamination festgestellt wird.

Kryptowährungen und die Zentralbanken

Selbst die Zentralbanken stehen inzwischen unter Druck zur Veränderung. Heutzutage haben Konsumenten zwei Arten von Zahlungsmitteln: Barmittel, die von Zentralbanken in physischer Form ausgegeben werden, und kontobasiertes Geld innerhalb des Bankensystems. Wir glauben, dass Bitcoin das Konzept einer neuen Form eines Peer-to-Peer-Wertes unter Beweis gestellt hat: eine private Währung in Form eines digitalen Inhabervermögenswerts mit einer im Voraus festgelegten Geldpolitik. Zwar sind private Währungen nichts Neues, digitale private Währungen verfügen jedoch über ein Skalierungspotenzial und ermöglichen eine dezentralisierte Überprüfung.

Außerdem gehen solche digitalen programmierbaren Inhabervermögenswerte mit vielen neuen Chancen einher. Sie können beispielsweise die Sicherheit des Zahlungssystems erhöhen. In der Vergangenheit waren Barmittel eine angemessene Alternative zu kontobasiertem digitalem Geld. Bargeld wird jedoch inzwischen immer seltener genutzt und die systemische Abhängigkeit von Privatunternehmen, die Zahlungssysteme betreiben, kann zu Schwachstellen führen – was passiert also, wenn ein wichtiges Kartennetzwerk gehackt wird oder einfach versagt? Wenn Zentralbanken tokenisierte digitale Barmittel ausgeben könnten, könnte dadurch ein sinnvolles alternatives digitales Zahlungssystem entstehen. Von Zentralbanken ausgegebene Token könnten auch zusätzliche Eigenschaften aufweisen, die es im heutigen System noch nicht gibt. Beispielsweise könnten sie automatisch mit den Leitzinsen der Zentralbanken, ob positiv oder negativ, verknüpft werden. Das ist besonders bei negativen Zinsen interessant, deren reale Effizienz derzeit durch das Vorhandensein von physischen Barmitteln eingeschränkt ist. Singapur, Kanada, China und Schweden experimentieren derzeit mit fortschrittlichen digitalen Währungsprogrammen.7 Eines unserer Portfoliounternehmen leitet das E-Krona-Projekt für die schwedische Zentralbank.

Token

Abgesehen von neuen digitalen Inhaberbarmittelformen können Token auf vielfältige Weise strukturiert werden, sowohl auf fungible als auch nichtfungible Weise. Einige sind als „Revenue Utility Token“ konzipiert – wie eine Marke, die einmalig in Spielhallen oder Waschsalons eingesetzt werden kann. Andere sind eher wie Eigenkapital strukturiert und vertreten theoretische Rechte über Gebührenpools und Gewinne. Andere Token wiederum sind digitale Repräsentationen von Vermögenswerten, von Stablecoins, die fungibel sind und Fiatwährungen repräsentieren, bis hin zu NFTs (Non-Fungible Token), die beispielsweise das Eigentum an digitaler Kunst darstellen können, aber auch an physischer Kunst oder sogar Ihrem Zuhause. Die Individualisierbarkeit von Token ermöglicht noch viele andere Arten von Finanztransfers und Vermögensübertragungen.

Außerdem stellen Token eine weitere Möglichkeit dar, Liquidität für die Finanzierung von Unternehmen bereitzustellen. Vielleicht haben Sie schon von ICOs (Initial Coin Offerings) gehört. ICOs könnten potenziell die Bereitstellung von privatem Wagniskapital sowie teure Börsengänge von einem lokalen und geschlossenen Prozess zu einem globalen und für jedenmann zugänglichen Prozess umwandeln.  Die Nutzung von Token kann sich weit über Finanzdienstleistungen hinaus erstrecken, selbst die Mona Lisa könnte theoretisch in ein Token verwandelt werden, wodurch der Besitz des Gemäldes zugänglicher und liquider werden würde. Inhaber eines Tokens der Mona Lisa könnten einen Teil des Eintritts einstreichen, den Besucher zahlen, um das Gemälde zu sehen. In den kommenden Jahrzehnten ist nicht ausgeschlossen,  dass so etwas wie ein Mona Lisa-Token Teil einer zukünftigen globalen Aktienstrategie sein könnte, basierend auf entsprechenden Lizensvergaben.

Wir investieren bereits

Aber warum ist das jetzt schon von Interesse? Viele der Portfoliounternehmen unseres Teams investieren bereits schon jetzt in Blockchain und entwickeln neue Angebote, um von der Blockchain-Technologie profitieren zu können. Wie bereits erwähnt, ist ein multinationales Dienstleistungsunternehmen bereits ein wichtiger Partner der schwedischen Zentralbank, der Riksbank. Eines der weltweit größten Softwareunternehmen bietet eines der größten BAAS-Produkte (Blockchain-as-a-Service) auf seiner Plattform „Azure“ an. Dadurch können Kunden Blockchain-Netzwerke aufbauen, Apps entwickeln und Daten jenseits der Blockchain-Kette speichern. Ein multinationaler IT-Serviceanbieter bietet ebenso ein BAAS-Angebot an, das in sein Cloud-Produkt „Leonardo“ integriert ist. Ein US-Technologiekonzern entwickelt eine Suchmaschine für Blockchains und arbeitet dafür mit Chainlink zusammen, einer Blockchain-Plattform, die Datensignale („Orakels“) aus der realen Welt für „Smart Contracts“ bereitstellt. Ein globaler Zahlungsanbieter ist maßgeblich daran beteilig, Fiatwährung für Krypto-Zahlungen zu ermöglichen. Das Unternehmen experimentiert und investiert in Blockchain, darunter in Anchorage Digital, einem der führenden Anbieter von Custody-Dienstleistungen im Kryptobereich. Ein Finanzdienstleister aus Singapur ist Teil des eTrade Connect-Konsortiums, das daran arbeitet, die Handelsfinanzierung über Hyperledger zu modernisieren. Bislang ist das Exposure zwar noch nicht sehr groß. Über einen Zeithorizont von zehn Jahren könnte es jedoch eine sehr große Rolle spielen.

Problemlösungspotenzial

Das „Internet of Value“ steckt bislang noch in den Kinderschuhen. Die meisten Konzepte funktionieren bisher nicht richtig außerhalb von streng kontrollierten experimentellen Umgebungen und in größeren Dimensionen. Die Blockchain-Technologie muss noch beweisen, dass mit ihr reale Probleme auf wirtschaftlich tragbare Weise gelöst werden können. Die Liste der zu bewältigenden Probleme ist lang. Dazu zählen Skalierbarkeit, Geschwindigkeit, Privatsphäre, Sicherheit, Umweltbelastung und Energieverbrauch, Governance und vieles mehr. Aspekte wie Know Your Client, Anti-Geldwäsche, die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) und Anlegerschutz werden derzeit von den Aufsichtsbehörden untersucht.  Die Ansätze variieren jedoch von der Anpassung von Blockchain-Organisationen an bestehende Zulassungen von Finanzdienstleistungen bis zur Schaffung neuer Rahmenbedingungen. Ein wichtiges globales Thema sind die Börsen, da sie mit dem bestehenden Finanzsystem verknüpft sind. Letztendlich lässt sich die Uhr nicht zurückdrehen: Kryptowährungen sind gekommen, um zu bleiben.

Nach den Sternen greifen?

Es ist sehr schwer zu sagen, wie die Zukunft aussehen könnte. Aber wir vermuten, dass in Bereichen, in denen zentralisierte skalierbare Systeme im Allgemeinen gut funktionieren (beispielsweise die Plattform eines globalen Zahlungsanbieters, die etwa 2000 Transaktionen pro Sekunde verarbeitet), Blockchain höchstwahrscheinlich die Innovation bei bestehenden Unternehmen fördern wird und die Preisgestaltung in einigen der funktionalen Schritten, die diese Unternehmen heute durchführen, disintermediieren wird. Hier geht es weniger darum, schwerwiegende Probleme zu lösen, sondern eine Reihe kleinerer Aspekte zu verbessern. Wenn sich etablierte Unternehmen jedoch gegen diesen Wandel zur Wehr setzen und langwierige papierbasierte Vermögenstransfers weiterhin die Norm sind, könnten neue Blockchain-Unternehmen die bestehenden Methoden der Verifizierung beim Vermögenstransfer komplett ersetzen. Eines der größten Hindernisse sind auf kurze Sicht die Aufsichtsbehörden. Ist aber erst einmal ein öffentliches Rahmenwerk für die Blockchain entwickelt, wird die institutionelle Akzeptanz wahrscheinlich weiter ermöglicht, und der Fortschritt sollte beschleunigt werden.

Viele prominente Anleger und Ökonomen halten wenig von Kryptowährungen. Dogecoin könnte sich als Tulpenmanie erweisen. Vielleicht haben die Anhänger der Dogecoin aber auch recht, und wir sollten alle etwas mutiger und einfallsreicher sein, was die Zukunft betrifft. Wie heißt es doch im offiziellen Dogecoin8-Song? Lasst uns nach den Sternen greifen.

 
 

Risikohinweise

Es besteht keine Garantie, dass ein Portfolio sein Anlageziel erreichen wird. Portfolios sind Marktrisiken ausgesetzt, d. h. es besteht die Möglichkeit, dass der Marktwert der Wertpapiere im Portfolio zurückgeht. Marktwerte können sich aufgrund wirtschaftlicher und anderer Ereignisse (z. B. Naturkatastrophen, Gesundheitskrisen, Terrorismus, Konflikte und soziale Unruhen), die Märkte, Länder, Unternehmen oder Regierungen betreffen, täglich ändern. Der Zeitpunkt, die Dauer und mögliche negative Auswirkungen (z. B. Portfolio-Liquidität) von Ereignissen lassen sich nur schwer vorhersehen. Anleger können deshalb durch die Anlage in dieser Strategie Verluste verzeichnen. Anleger sollten beachten, dass diese Strategie bestimmten zusätzlichen Risiken ausgesetzt sein kann. Veränderungen der globalen Konjunktur, der Verbraucherausgaben, des Wettbewerbs, der demografischen Entwicklung, der Verbraucher-Nachfrage, der gesetzlichen Regelungen und der Wirtschaftsbedingungen können sich negativ auf globale Franchise-Unternehmen auswirken und das Portfolio stärker belasten als bei einer Investition des Portfolios in eine größere Vielfalt von Unternehmen. Die Aktienkurse reagieren im Allgemeinen auch auf unternehmensspezifische Aktivitäten. Anlagen in ausländischen Märkten sind mit besonderen Risiken verbunden. Dazu zählen politische und wirtschaftliche Risiken sowie Währungs- und Marktrisiken. Die Aktien von Small- und Mid-Cap-Unternehmen weisen besondere Risiken wie begrenzte Produktlinien, Märkte und Finanzressourcen auf. Darüber hinaus sind sie einer stärkeren Marktvolatilität ausgesetzt als die Wertpapiere größerer, etablierter Unternehmen. Die Risiken einer Anlage in Schwellenländern übersteigen jene Risiken, die mit Investitionen in Industrieländern einhergehen. Finanzderivate können Verluste unverhältnismäßig stark steigern und erhebliche Auswirkungen auf die Wertentwicklung haben. Sie unterliegen möglicherweise auch Gegenpartei-, Liquiditäts-, Bewertungs-, Korrelations- und Marktrisiken. Illiquide Wertpapiere sind möglicherweise schwieriger zu verkaufen und zu bewerten als börsengehandelte Wertpapiere (Liquiditätsrisiko). Nicht diversifizierte Portfolios investieren oft in eine kleinere Zahl von Emittenten. Aus diesem Grund können Veränderungen der finanziellen Situation und des Marktwerts einzelner Emittenten zu einer höheren Volatilität führen. Der Einsatz von ESG-Strategien zur Berücksichtigung von Impact-Investing- und/oder ESG-Faktoren kann dazu führen, dass die relative Anlageperformance von anderen Strategien oder breiten Marktbenchmarks abweicht. Dies hängt davon ab, ob der Markt solche Sektoren oder Anlagen aktuell bevorzugt. Daher ist nicht gewährleistet, dass ESG-Strategien zu einer günstigeren Anlageperformance führen werden.Kryptowährungen (wie Bitcoin) sind eine dezentralisierte Peer-to-Peer-Börse und Wertspeicher, die wie Geld eingesetzt werden. Sie wird nicht von einer Regierung gesichert. Bund, Länder oder ausländische Regierungen können den Einsatz und Austausch von Kryptowährungen einschränken. Kryptowährungen können großen Wertschwankungen unterworfen sein.

 
alex.gabriele
Managing Director
International Equity Team
 
 
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