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2022 Outlook
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Januar 18, 2022

Auf der Suche nach höheren Unternehmensergebnissen

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2022 Outlook

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Januar 18, 2022

 
 

Das Jahr 2021 endete mit erneuten Einschränkungen, um der neuesten Covid-19-Variante Omikron Einhalt zu gebieten. Werden sich Unternehmen im Jahr 2022 gerade so durchschlagen, oder werden sie höhere Unternehmensergebnisse erzielen? Erfahren Sie mehr von Marte Borhaug, Head of Sustainable Outcomes des International Equity Teams.

 
 

Was ist ein höheres Unternehmensergebnis? Als langfristig orientierte Anleger suchen wir nach besseren Ergebnissen für unsere Kunden, indem wir attraktive Renditen erwirtschaften. Um das zu erreichen, müssen wir uns bei der Anlage damit auseinandersetzen, ob Unternehmen nicht nur heute, sondern auch in 5, 10 und sogar 20 Jahren Wachstumspotenziale bieten können. Aus diesem Grund investieren wir in Unternehmen, die die erforderlichen Eigenschaften für langfristigen Erfolg aufweisen. Dazu zählen wiederkehrende Umsätze, Preismacht und solide Unternehmensführung, aber vor allem auch ein ausgeprägtes Bewusstsein, ihren ESG Impact zu steuern und stetig zu verbessern.

Im Grunde steht dies im Einklang mit der menschlichen Evolution. Neurowissenschaftlichen Erkenntnissen zufolge1 streben Menschen von Natur aus nach besseren Ergebnissen. Interessanterweise sind es jedoch nicht die Ergebnisse selbst, die uns ein Gefühl der Erfüllung geben, sondern der Weg dorthin. Warum das so ist? Nun, wir verfügen über ein inneres System, das uns belohnt, wenn wir unser Umfeld erkunden und nach neuen Informationen suchen, um unser Überleben zu sichern. Auch Unternehmen, die in einer sich ständig wandelnden Welt bessere Ergebnisse erzielen möchten, müssen ihr Umfeld zuerst besser kennenlernen und nach neuen Informationen suchen, um zu überleben.

Zurückblickend auf 2021 standen sie besonders vielen Veränderungen gegenüber. Denn es war nicht die erwartete Rückkehr zur Normalität, 2021 hielt ebenso viele neue Herausforderungen für Unternehmen bereit. Obwohl wir Anzeichen einer Erholung feststellen konnten, als die Lockdowns im Frühling aufgehoben wurden, und das Gewinnwachstum deutlich anstieg, lösten sich viele wirtschaftliche Herausforderungen keineswegs in Luft auf: von Lieferengpässen und Arbeitskräftemängel bis hin zu wachsenden Handels- und politischen Spannungen zwischen den USA und China.

Trotz dieser Schwierigkeiten boomten die Aktienmärkte vorerst weiter, denn sie erhielten Auftrieb durch positive Nachrichten zu den Impfkampagnen. Wachstumsaktien und zyklischere Value-Titel trieben die Märkte rückblickend abwechselnd in die Höhe und zeigten sich scheinbar unbeeindruckt von Höchstständen bei Gewinnen und Margen und einer hartnäckig hohen Inflation. Die Gefahr einer Korrektur der Gewinne und Kennzahlen wuchs, rückte jedoch nie in greifbare Nähe. Die Anleger stürzten sich zu Jahresbeginn in den zyklischen Marktaufschwung, suchten jedoch gegen Jahresende nach defensiveren Positionen. Das könnte eine gute Nachricht für Anleger in Quality-Positionen sein.

Auch die ESG-Dynamik nahm im Jahr 2021 weiter zu. Weltweit flossen 141,5 Mrd. US-Dollar2 in ESG-Fonds. In Europa, dem ausgereiftesten Markt für nachhaltige Anlagen, fand dieser Wechsel zu ESG-Fonds über aktive Fondsmanager statt. Das ist wenig überraschend. Angesichts von Herausforderungen wie dem Klimawandel ist Passivität in der Anlage keine Option mehr. Wenn Nachhaltigkeitsfaktoren zunehmend eingepreist werden, entstehen dadurch Gewinner und Verlierer und damit Anlagerisiken und -chancen. Wichtig ist, dass man auf der richtigen Seite dieser Entwicklung steht. 

 
 
 
ABBILDUNG 1: Weltweite Zuflüsse in nachhaltige Fonds Q4 2018 - Q3 2021
 

Quelle: Morningstar, 31. Dezember 2021

 
 
 
Zuflüsse in nachhaltige Fonds Q4 2018 - Q3 2021, Europa und USA
 

Quelle: Morningstar, 31. Dezember 2021

 
 

Der Umstieg auf ESG wird dadurch beschleunigt, dass immer mehr Länder Maßnahmen für eine nachhaltigere Gesellschaft und Wirtschaft ergreifen. Viele der Maßnahmen im Jahr 2021 standen mit der COP26 Konferenz (dem 26. Klimagipfel der Vereinten Nationen) in Zusammenhang, welche im November in Glasgow stattfand. Die Dringlichkeit der Klimakrise brachte viele neue Vereinbarungen zu strengeren Emissionszielen, dem Kohleausstieg, dem Entziehen von Subventionen für fossile Brennstoffe, der Reduktion von Methan-Emissionen und dem Ende der Entwaldung hervor. Länder, die 70% der globalen Emissionen repräsentieren sowie denselben BIP-Anteil ausmachen, haben sich zum Erreichen des Netto-Null-Ziels bis 2050 oder 2060 verpflichtet, was für viele Unternehmen dramatische Auswirkungen haben wird– Abbildung 2. Auch die Regulierungsbehörden sind aktiv geworden – und einige von ihnen haben bereits einige Arbeit hinter sich. In Europa wurden neue nachhaltige Anlageprodukte3 eingeführt, die mehr Transparenz für Kunden bieten sollen. Die Europäische Zentralbank legte einen Aktionsplan vor, um den Klimawandel in ihrer geldpolitischen Strategie zu berücksichtigen.4 In den USA wies die SEC Anlegervorschläge, die Unternehmen wie Exxon zur Verantwortung für den Klimawandel ziehen sollten, 2019 noch zurück. 2021 verpflichtet die Behörde jetzt Unternehmen zu Anlegerabstimmungen über Emissionsziele.5 Ob diese Veränderungen nun zu langsam oder zu schnell vonstattengehen, an der eingeschlagenen Richtung ist kein Zweifel mehr.

Das Umfeld im neuen Jahr ist weiterhin ungewiss, egal ob man es aus der Perspektive der Wirtschaft, öffentlichen Gesundheit, Politik oder Nachhaltigkeit betrachtet. Wir haben jedoch drei Trends identifiziert, die unseres Erachtens die Ergebnisse für Unternehmen, Volkswirtschaften und Gesellschaften prägen werden.

 
 
 
ABBILDUNG 2: Angekündigte nationale Netto-Null-Ziele
 

Quelle: International Energy Agency (2021), Net Zero by 2050, IEA, Paris

 
 

Erstens erwarten wir nach einer Pandemie mit bislang 230 Millionen Fällen und fast 5 Millionen Toten, dass soziale Herausforderungen, von Vielfalt bis zu Ungleichheit, im Zuge der Erholung der Volkswirtschaften stärker angegangen werden. Covid-19 hat nicht nur auf Unternehmen und Volkswirtschaften großen Druck ausgeübt, sondern auch die Uhr im Kampf gegen die Armut um zwei Jahrzehnte zurückgedreht. Ärmere Länder und gefährdete Menschengruppen haben die Hauptlast der Pandemie getragen.6 Unternehmen werden wahrscheinlich weiter unter dem Druck stehen, gegen Ungleichheit zu vorzugehen, sei es bei der Ausmerzung von ethnischer und Geschlechter-Ungleichheit oder dem Schutz der Menschenrechte von Arbeitern innerhalb der Lieferkette.

In diesem Jahr wurden bereits die neuen Nasdaq-Bestimmungen7 eingeführt, die von Unternehmen Statistiken zur Vielfalt im Vorstand verlangen. Können Unternehmen nicht mindestens zwei Vorstandsmitglieder aus einer Minderheit vorweisen, so müssen sie erklären können, warum das so ist. Ähnliche Maßnahmen wurden auch von der Hongkonger Börse angekündigt. Es wurde deutlich gemacht, dass ein Vorstand mit nur einem Geschlecht nicht als vielfältig angesehen werden kann und die Ernennung eines Mitglieds mit einem anderen Geschlecht verlangt wird. Auch politische Entscheidungsträger und Investoren werden zunehmend aktiv.

Die EU prüft, ob eine Due-Diligence-Prüfung zu Menschenrechten verpflichtend werden soll. Die Initiative UNPRI (Grundsätze der Vereinten Nationen für verantwortungsbewusstes Investieren) hat währenddessen eine neue globale kollaborative Plattform angekündigt, um Anleger bei Maßnahmen zu sozialen Themen zu unterstützen.8 Diese Schritte dürften gemeinsam dazu führen, dass dem sozialen Aspekt von ESG mehr Aufmerksamkeit geschenkt wird.

Zweitens müssen die Klimazusagen jetzt umgesetzt werden – es ist also mit weiteren Gesetzen, fiskalischen Anreizen und Investorendruck sowie zunehmenden Klima-Rechtsstreitigkeiten auf dem Weg zu einer kohlenstoffarmen Wirtschaft zu rechnen. Davon wird nicht nur die fossile Brennstoffindustrie betroffen sein. Auch die Automobilbranche steht zum Beispiel unter Druck – die EU schlägt vor, neue Verbrennermotoren schon ab 2035 zu verbieten, und in den USA werden neue Anreize für Elektrofahrzeuge überdacht. Die wirtschaftlichen Spielregeln ändern sich. Alle Sektoren werden sich anpassen müssen. Unternehmen, die nicht das Nachsehen haben wollen, müssen jetzt aktiv werden, um ihr Überleben zu sichern.

Drittens könnte das nächste Jahr das „Jahr der Natur“ werden. Die Länder werden sich auf der weniger bekannten COP15 Konferenz (dem 15. Gipfel der Vereinten Nationen zur biologischen Vielfalt) treffen, um sich dem fortschreitenden Abbau der Ressourcen des Planeten zu widmen.9 Im chinesischen Kunming werden Ziele für das kommende Jahrzehnt festgelegt, und schon jetzt gehen Zusagen aus der Politik und dem Privatsektor ein. Eine Koalition von über 50 Ländern hat sich dazu verpflichtet, bis 2030 nahezu einen Drittel der Planetenoberfläche zu schützen.10  Außerdem werden jetzt freiwillige Offenlegungs-Rahmenwerke für Unternehmen (Taskforce on Nature-related Financial Disclosures/TNFD) entwickelt und Investoren versprechen, agrarwirtschaftliche Entwaldungsrisiken aus ihren Anlageportfolios zu entfernen und in naturschützende Lösungen zu investieren. Obwohl neue Ziele wahrscheinlich nicht sofort zur Preisbildung für freie Ressourcen wie Wasser, Wäldern und Ozeane führen werden, dürften damit doch Regierungsmaßnahmen, Unternehmensentscheidungen und Investment-Allokationen beschleunigt werden. Unternehmen, die sich absichern wollen, müssen sich im Klaren darüber sein, wie abhängig sie von den Ressourcen unseres Planeten sind und welche Auswirkungen sie mit ihren Produkten und Dienstleistungen auf die Umwelt haben. Nur dann können sie die richtigen Maßnahmen ergreifen, um die Risiken zu steuern und Chancen zu nutzen.

Welche Änderungen im Jahr 2022 auch darüberhinaus noch bevorstehen, das Streben nach einer nachhaltigen Zukunft wird sich nicht über Monate erstrecken, sondern Jahrzehnte. Wie bei jeder anderen Reise auch, wird es auch holprige Streckenabschnitte während der Klimawende geben. Wir glauben jedoch, dass Unternehmen, die aufmerksam zu den Veränderungen um sie herum sind, erfolgreich sein werden und Kunden langfristige Renditen bieten können. Als Bottom-up-Stockpicker und in meiner Rolle als Head of Sustainable Outcomes für das International Equity Team sind wir entschlossen, bessere Ergebnisse zu erzielen, unser Angebot an Sie weiterzuentwickeln und die besten Unternehmen der Welt weiterhin zu Fortschritten anzuhalten.

 
 

Risikohinweise

Es besteht keine Garantie, dass ein Portfolio sein Anlageziel erreichen wird. Portfolios sind Marktrisiken ausgesetzt, d. h. es besteht die Möglichkeit, dass der Marktwert der Wertpapiere im Portfolio zurückgeht. Marktwerte können sich aufgrund wirtschaftlicher und anderer Ereignisse (z. B. Naturkatastrophen, Gesundheitskrisen, Terrorismus, Konflikte und soziale Unruhen), die Märkte, Länder, Unternehmen oder Regierungen betreffen, täglich ändern. Der Zeitpunkt, die Dauer und mögliche negative Auswirkungen (z. B. Portfolio-Liquidität) von Ereignissen lassen sich nur schwer vorhersehen. Anleger können deshalb durch die Anlage in dieser Strategie Verluste verzeichnen. Anleger sollten beachten, dass diese Strategie bestimmten zusätzlichen Risiken ausgesetzt sein kann. Veränderungen der globalen Konjunktur, der Verbraucherausgaben, des Wettbewerbs, der demografischen Entwicklung, der Verbrauchernachfrage, der gesetzlichen Regelungen und der Wirtschaftsbedingungen können sich negativ auf global operierende Unternehmen auswirken und das Portfolio stärker belasten als bei einer Investition des Portfolios in eine größere Vielfalt von Unternehmen. Im Allgemeinen reagieren Aktienkurse auch auf unternehmensspezifische Aktivitäten. Anlagen an ausländischen Märkten sind mit besonderen Risiken verbunden. Dazu zählen politische und wirtschaftliche Risiken sowie Währungs- und Marktrisiken. Die Aktien von Small- und Mid-Cap-Unternehmen weisen besondere Risiken wie begrenzte Produktlinien, Märkte und Finanzressourcen auf. Darüber hinaus sind sie einer stärkeren Marktvolatilität ausgesetzt als die Wertpapiere größerer, etablierter Unternehmen. Die Risiken einer Anlage in Schwellenländern übersteigen jene Risiken, die mit Investitionen in ausländischen Industrieländern einhergehen. Finanzderivate können Verluste unverhältnismäßig stark steigern und erhebliche Auswirkungen auf die Wertentwicklung haben. Sie unterliegen möglicherweise auch Kontrahenten-, Liquiditäts-, Bewertungs-, Korrelations- und Marktrisiken. Illiquide Wertpapiere sind möglicherweise schwieriger zu verkaufen und zu bewerten als börsengehandelte Wertpapiere (Liquiditätsrisiko). Nicht diversifizierte Portfolios investieren oft in eine kleinere Zahl von Emittenten. Aus diesem Grund können Veränderungen der finanziellen Situation und des Marktwerts einzelner Emittenten zu einer höheren Volatilität führen. Der Einsatz von ESG-Strategien zur Berücksichtigung von Impact-Investing- und/oder ESG-Faktoren kann dazu führen, dass die relative Anlageperformance von anderen Strategien oder breiten Marktbenchmarks abweicht. Dies hängt davon ab, ob der Markt solche Sektoren oder Anlagen aktuell bevorzugt. Daher ist nicht gewährleistet, dass ESG-Strategien zu einer günstigeren Anlageperformance führen werden.

 
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Unternehmen, die mit einer sich verändernden Welt konfrontiert sind und bessere nachhaltige Ergebnisse anstreben, müssen ihr Umfeld evaluieren und neue Informationen einholen, um zu überleben. Eine Analyse von Marte Borhaug vom International Equity Team.
 
 
 
 

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