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Global Equity Observer
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März 17, 2020
Finanzierung des Klimawandels
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März 17, 2020

Finanzierung des Klimawandels


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Finanzierung des Klimawandels

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März 17, 2020

 
 

Die Bankenregulierung könnte die Wirtschaft dazu zwingen, schneller als erwartet auf ein kohlenstoffarmes Modell umzusteigen. Manche Unternehmen werden in diesem Umfeld erfolgreich sein, während andere vom Bildschirm verschwinden. Dadurch könnte sich die Zusammensetzung der Indizes erheblich verändern. Da dies vom Markt derzeit nicht eingepreist wird, sind wir der Ansicht, dass ein fest verankerter ESG-Ansatz (Umwelt, Soziales und Unternehmensführung) für die langfristige Wertentwicklung von entscheidender Bedeutung sein wird. Unsere Strategien verfolgen einen solchen Ansatz.

Wenn man Google Trends Glauben schenkt, hat sich das Interesse an ESG-basierten Anlagen seit 2017 verzehnfacht. In Europa hat sich der Anteil der ESG-Fonds fast auf 7% verdoppelt.1 Diese rasche Entwicklung hat eine andere tiefgreifende, ESG-bezogene Veränderung auf den Finanzmärkten in den Schatten gestellt, die sich weitaus stärker und schneller auf das Verhalten von Unternehmen und ihre Aktienkurse auswirken könnte.

 
 
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Banken müssen in ihren Risikomanagementprozess allgemeine ESG-Risiken und insbesondere das Risiko, welches aus dem Klimawandel hervorgeht, integrieren"
 
 
 

Im Dezember 2019 hat die EU-Kommission ihren Green Deal angekündigt. Darin macht sie deutlich, dass "der Privatsektor bei der Finanzierung der grünen Wende eine entscheidende Rolle spielen wird" und dass "langfristige Signale erforderlich sind, um Finanz- und Kapitalströme auf grüne Anlagen zu lenken und verlorene Investitionen zu verhindern".2 Die Kommission kommuniziert unter anderem, dass Klima- und Umweltrisiken bewältigt und in das Finanzsystem integriert werden. Das bedeutet, dass solche Risiken stärker im EU-Aufsichtsrahmen berücksichtigt werden und es wird geprüft, inwiefern bestehende Eigenkapitalanforderungen für „grüne“ Vermögenswerte angemessen sind.."

Einfacher gesagt müssen Banken zukünftig allgemeine ESG-Risiken und insbesondere das Risiko, das aus dem Klimawandel hervorgeht, in ihre Risikomanagementprozesse integrieren. Beispielsweise müssen Banken bei der Beurteilung eines Hypothekenrisikos die Gefahr von Hochwasser berücksichtigen und hierbei von der Annahme ausgehen, dass die weltweiten Temperaturen um 2°, 3° oder 4° Grad Celsius ansteigen werden. Noch größer als diese physischen Risiken sind die Übergangsrisiken. Beispielsweise könnte es sein, dass kohlenstoffintensive Anlagen – wie Kohlekraftwerke, Zementwerke oder Gaspipelines – aufgrund regulatorischer Änderungen abgeschrieben werden müssen. Andererseits sind für den Umstieg auf eine CO2-neutrale Wirtschaft bis 2050 beträchtliche Investitionen erforderlich, insbesondere um die CO2-Emissionen von Gebäuden zu senken (z. B. Dämmung, Heizung / Kühlung, Baustoffe etc.).3 Laut der jüngsten Berechnung, die auf der EU-Taxonomie für nachhaltige Wirtschaftsaktivitäten basiert, beträgt die Investitionslücke rund 270 Milliarden Euro jährlich bzw. 2,7 Billionen Euro in den nächsten zehn Jahren, was 15 % des EU-BIPs entspricht.

 
 
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Die Europäische Bankenaufsicht entwickelt einen dedizierten Klimawandel-Stresstest, um die Anfälligkeit gegenüber dem Klimarisiko zu messen.”
 
 
 

Die Europäische Bankenaufsichtsbehörde (EBA), die den Bankenstresstest in Europa leitet, wird in der zweiten Jahreshälfte 2020 eine Sensitivitätsanalyse bezüglich des Klimawandels durchführen, an der sich eine Reihe von Banken freiwillig beteiligen. Die EBA wird einen speziellen Klimawandel-Stresstest entwickeln, um die Anfälligkeit gegenüber dem Klimarisiko zu messen4. Der genaue Zeitpunkt, zu dem dieser Test vorliegen soll, steht jedoch noch nicht fest. Christine Lagarde deutete kürzlich an, dass es bereits Anfang 2021 so weit sein könnte. Der Stresstest wird vermutlich in die Beurteilung der individuellen Eigenkapitalanforderungen der Banken einfließen, die von den Aufsichtsbehörden – also der Europäischen Zentralbank – festgelegt wurden.

Europa steht nicht alleine da. Im Dezember 2017 wurde das Network for Greening the Financial System (NGFS)  gegründet. In diesem globalen Netzwerk sind Aufsichtsbehörden und Zentralbanken vertreten, unter anderem die People’s Bank of China, die Bank of Japan und die Bank of England. Ziel des Netzwerkes ist es, das Finanzsystem dazu zu bewegen, Klima- und Umweltrisiken anzugehen und grüne Investments ("Green Finance") zu erweitern, um so den Übergang zu einer nachhaltige Wirtschaft zu fördern. In seinem ersten umfassenden Bericht, der im April 2019 veröffentlicht wurde, ruft das NGFS zu kollektiven Maßnahmen auf und hebt den Klimawandel erneut als Quelle finanziellen Risikos hervor.

Wenn die Banken bei der Berechnung der Ausfallwahrscheinlichkeit, sowie bei der Bewertung von Sicherheiten und Eigenkapitalquoten die physischen Risiken und Übergangsrisiken berücksichtigen, müssen sie ihre Kapitalallokationen in "braune" Darlehen (d.h. nicht-grüne Darlehen) deutlich erhöhen. Dies hätte mindestens zur Folge, dass die Kosten von solchen Darlehen steigen. In Anbetracht der Risikogrenzen und der Auswirkungen auf die Gesamtkapitalquote könnte es außerdem dazu führen, dass die Banken schlichtweg keine „braunen Kredite“ mehr gewähren können. So gibt es bereits eine Reihe von Banken, welche die Finanzierung von Kohlebergbau und Kohlestrom pauschal ablehnen.

Die EU-Kommission hat kürzlich einen weiteren Entwurf ihrer Taxonomie veröffentlicht. Hierbei handelt es sich um eine detaillierte Liste wirtschaftlicher Aktivitäten, die zur Senkung von CO2-Emissionen beitragen. Es gibt vorangehende Vorschläge, künftig Kapitalentlastungen für Unternehmen einzuräumen, deren Tätigkeiten als förderlich betrachtet werden, und höhere Kapitalanforderungen an jene Unternehmen zu stellen, deren Aktivitäten als kontraproduktiv betrachtet werden. Im Falle der Umsetzung wäre dies ein doppelter Schlag für die Finanzierung "nicht-grüner" wirtschaftlicher Aktivitäten, da die Banken bei diesen Krediten folglich sowohl eine höhere RWA-Quote (risikogewichtete Aktiva) als auch höhere Kapitalquoten anwenden würden. Derart direkte Eingriffe in die Kapitalflüsse erinnern an die dirigistischen Planwirtschaftsmodelle der 1970er Jahre.

 
 
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Die Kreditevergabe scheint sich unmittelbarer auf das Verhalten von Unternehmen auszuwirken als Beteiligungen. Unternehmen, die ihre Projekte nicht finanzieren können, werden ihren Kurs ändern müssen."
 
 
 

Doch warum sollte das für unsere Portfolios relevant sein, die entweder gar nicht in Banken investiert sind oder in der Regel eine deutliche Untergewichtung in diesem Sektor aufweisen? Der Kernpunkt liegt darin, dass sich Kredite tendenziell unmittelbarer auf das Verhalten von Unternehmen auswirken als Beteiligungen. Da Unternehmen zur Finanzierung ihrer strategischen Projekte nur selten Kapital auf den Aktienmärkten beschaffen, können und werden Firmenchefs ESG-orientierte Eigenkapitalgeber lange ignorieren, insbesondere dann, wenn ein großer Anteil ihrer Anteilsinhaber passive Fonds sind. Bei Darlehen und Anleihen sieht das hingegen anders aus, denn Unternehmen, die ihre Projekte nicht zu angemessenen Kosten finanzieren können oder – schlimmer noch – überhaupt keinen Zugang zu Krediten haben, müssen einen anderen Kurs einschlagen.

Da das Kreditkapital für kohlenstoffintensive Branchen zurück geht und die Mittelzuflüsse in Wirtschaftstätigkeiten gelenkt werden, die entweder positive CO2-Ergebnisse erzielen oder CO2-neutral sind, werden sich die Erträge und Kapitalrenditen ändern und zu einer Neugewichtung der Wirtschaft und Aktienindizes führen. Um diesen Entwicklungen Rechnung zu tragen, ist ein aktiver und ESG-orientierter Ansatz erforderlich.

 
 

1 Quelle: Bank of America

2 Quelle: EU-Kommission, "The European Green Deal" , 12. November 2019, verfügbar unter https://ec.europa.eu/info/sites/info/files/european-green-deal-communication_en.pdf

3 Quelle: EU Technical Expert Group on Sustainable Finance, "Taxonomy Technical Report", Juni 2019, verfügbar unter https://ec.europa.eu/info/sites/info/files/business_economy_euro/banking_and_finance/documents/190618-sustainable-finance-teg-report-taxonomy_en.pdf

4 Quelle: Aktionsplan der EBA für eine nachhaltige Finanzierung, 6. Dezember 2019

 
william.lock
Head of International Equity Team
 
bruno.paulson
Managing Director
International Equity Team
 
dirk.hoffmannbecking
Executive Director
International Equity Team
 
 
 
 

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