Global Equity Observer
Links-rechts-links schauen, um politischen Risiken auszuweichen
 
 

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Links-rechts-links schauen, um politischen Risiken auszuweichen

 

Seit Beginn des Jahres setzen die Märkte ihren Aufwärtstrends kontinuierlich fort. Die Volatilität liegt dabei weiterhin auf Rekordtiefständen. Wir schreiben immer wieder darüber, dass diese überaus optimistische Stimmung einen Gegensatz zu der großen Unsicherheit darstellt, die weltweit vor allem in Bezug auf politische Risiken herrscht. Die öffentliche Aufmerksamkeit liegt dabei meist auf der Gefahr rechtspopulistischer Strömungen. Unserer Ansicht nach stellt das linke Spektrum der Politik aber die größere langfristige Gefahr für die Märkte dar.

Tatsächlich war die Politik im Jahr 2017 „der Hund, der nicht bellte“ – oder zumindest der Hund, der nicht viel bellte. Bei den Wahlen in den Niederlanden und Frankreich wurden den rechtspopulistischen Parteien klare Absagen erteilt. In Frankreich wurde mit Emmanuel Macron sogar ein bekennender Internationalist und EU-Befürworter zum Präsidenten gewählt. In letzter Zeit sorgten der Aufruhr rund um die katalanische Unabhängigkeitsbewegung in Spanien sowie das gute Abschneiden der AfD bei den Bundestagswahlen für Unruhe. Angela Merkel geht zwar geschwächt aus der Wahl hervor, dominiert aber weiterhin die deutsche Politik. So konnte die AfD nur knapp 13% der Stimmen zielen. Und selbst Italien konnte Neuwahlen verhindern. Allgemein ist festzustellen, dass das europäische Projekt fortbesteht, denn ein Dominoeffekt durch den Brexit ist (bisher) ausgeblieben. 

Die öffentliche Aufmerksamkeit liegt meist auf der Gefahr rechtspopulistischer Strömungen. Unserer Ansicht nach stellt das linke Spektrum der Politik aber die größere langfristige Gefahr für die Märkte dar.
 

In Kombination mit der wirtschaftlichen Erholung auf dem europäischen Kontinent hat dies Europa zu neuem Selbstbewusstsein verholfen. In den USA beschränken sich die populistischen Elemente der Trump-Agenda, die vor allem die Handelspolitik betreffen, zumeist auf Twitter-Nachrichten. Der tatsächliche Kurs entspricht eher der standardmäßigen republikanischen Politik – bei einem Kabinett, das hauptsächlich aus ehemaligen Goldman Sachs-Mitarbeitern und Militärgenerälen besteht, ist das keine große Überraschung.

Während sich die politische Lage insgesamt relativ stabil präsentiert, steht dahinter jedoch eine Abwendung vieler Wähler von traditionellen Parteien. Bei den Bundestagswahlen büßte die große Koalition aus CDU, CSU und SPD insgesamt 14% der Stimmen ein, sodass Merkel nun gezwungen ist, sich auf eine schwerfällige Jamaika-Koalition mit FDP und Grünen einzulassen. Durch Macron, der mit einer neu gegründeten politischen Bewegung („En Marche!“) sowohl die Präsidentschafts- als auch die Parlamentswahlen gewann, ist das traditionelle Parteiensystem in Frankreich zerfallen.

Durch diesen Zerfall entsteht ein Vakuum, das den wirtschaftsfreundlichen Konsens gefährdet, der eine gesamte Generation lang geherrscht hat.
 

Mitte-links-Parteien leiden besonders stark unter dem Zerfall des bestehenden Parteiensystems. Am größten waren die Rückgänge dabei in den Niederlanden und Frankreich: Bei den letzten Wahlen in den Niederlanden sank die Zustimmung für die sozialdemokratische PvdA von 25% im Jahr 2012 auf 5,7% der Stimmen, während die französische Parti socialiste einen Rückgang von 29% auf 7% verschmerzen musste. Für die SPD und die spanische PSOE waren die Ergebnisse nicht ganz so desaströs: Sie sanken auf 20% bzw. 22%. Allerdings entspricht das nur der Hälfte der Wählerzustimmung, die sie noch vor zehn Jahren erhielten. Durch diesen Zerfall entsteht ein Vakuum, das den wirtschaftsfreundlichen Konsens gefährdet, der eine gesamte Generation lang geherrscht hat.

Die Politik der drei Jahrzehnte vor der globalen Finanzkrise begünstigte die wohlhabenden Bevölkerungsschichten, den Unternehmenssektor und die Finanzmärkte massiv. Breite Teile der Welt traten in die Marktwirtschaft ein. Das stützte den Handel und die Globalisierung von Produktion und Konsum. Mit Thatcher und Reagan begann in der westlichen Welt ein Trend hin zur Privatisierung staatlicher Aktiva, zu Steuersenkungen und zur Schwächung der Gewerkschaften. Zudem wurde die Inflation bezähmt, sodass die Zinsen dramatisch sanken, was wiederum zur Explosion der Schulden beitrug. Auch die Mitte-links-Parteien sprangen auf diesen Zug auf, beispielsweise Bill Clinton mit seiner Politik des Dritten Weges (Third Way Politics), Tony Blair mit dem New-Labour-Kurs und Gerhard Schröder in Form der Hartz-Arbeitsmarktreformen von 2003. Das ging sogar soweit, dass sich Peter Mandelson, ein ehemaliger Minister der Labour-Partei, zu der Aussage hinreißen ließ, er sei „äußerst entspannt, wenn Leute stinkreich werden“.

Sowohl in Deutschland als auch in Großbritannien betrachtet die Mehrheit der Bevölkerung den Sozialismus inzwischen als positiv und den Kapitalismus als negativ.
 

Im Zuge der globalen Finanzkrise und der darauffolgenden Stagnation der Lebensstandards ist dieser Konsens zerbrochen. Sogar in Deutschland, das den Konjunkturdaten nach eine Erholung verzeichnet, ist das mittlere Haushaltseinkommen in den vergangenen zehn Jahren nicht gestiegen.1 Bisher gab es nur vereinzelte Erfolge linkspopulistischer Parteien wie Syriza in Griechenland und Podemos in Spanien. Das könnte sich allerdings durchaus ändern. Die britische Labour-Partei zeigt, dass die Verlagerung der Sozialdemokraten nach links erfolgreich sein kann: Das Programm von Parteiführer Jeremy Corbyn, das eine Wiederverstaatlichung privatisierter Unternehmen und höhere, durch Steuern auf Spitzenverdiener finanzierte öffentliche Ausgaben vorsieht, trug dazu bei, die Zustimmung für Labour von 31% im Jahr 2015 auf 40% im Jahr 2017 zu steigern. Sowohl in Deutschland als auch in Großbritannien betrachtet die Mehrheit der Bevölkerung den Sozialismus inzwischen als positiv und den Kapitalismus als negativ.2 Dieser Trend macht sich sogar in den USA bemerkbar, dem Mutterland des Kapitalismus, wo die Mehrheit der unter 30-Jährigen derzeit den Sozialismus befürwortet. Wer bei den nächsten US-Wahlen im Jahr 2020 als demokratischer Kandidat antreten wird, ist noch längst nicht abzuschätzen, doch wir können wohl davon ausgehen, dass er oder sie aus dem linken Spektrum der Partei stammen wird. Eine jegliche weitere konjunkturelle Abschwächung würde das Argument für radikale Wirtschaftsreformen noch stärken.

Wir konzentrieren uns seit jeher auf solide Kapitalvermehrer ... wir halten diesen Schwerpunkt derzeit für wichtiger als je zuvor ...
 

Es ist noch nicht klar, zu welchem Zeitpunkt und in welchem Ausmaß das linkspolitische Risiko die Gewinne der Unternehmen belasten wird, doch das Risiko scheint zu wachsen. Zudem ist fraglich, ob dieses Risiko in den aktuellen Marktkursen eingepreist ist. Der MSCI World Index notiert zum 16,7-fachen3 der Gewinne für die kommenden zwölf Monate. Das liegt nahe an seinen Allzeithöchstständen, und es wird erwartet, dass diese Gewinne im nächsten Jahr um mehr als 10% steigen. Neben dem Risiko potenzieller politischer Maßnahmen für die Märkte insgesamt sollte man auch das Risiko auf Einzeltitelebene beachten. Wir konzentrieren uns seit jeher auf Kapitalvermehrer, das heißt Unternehmen, die ihre Gewinne bei hohen Renditen über den Konjunkturzyklus hinweg kontinuierlich steigern können und wenig anfällig für potenzielle Risiken sind. In dem aktuellen unsicheren Umfeld halten wir diesen Schwerpunkt für wichtiger als je zuvor, insbesondere, da die Bewertungen der Kapitalvermehrer im Vergleich zum übrigen Markt nach der zyklischen Reflationsrally des vergangenen Quartals noch attraktiver geworden sind.

 
Head of International Equity Team
 
 
Managing Director
 
 
Executive Director
 
 

1Quelle: OECD.

2Quelle: YouGov.

3Quelle: FactSet, 30. September 2017

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