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2020 Outlook
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Dezember 08, 2019
Festverzinsliche Wertpapiere – Ausblick 2020: Vom Reset zur Erholung
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Dezember 08, 2019

Festverzinsliche Wertpapiere – Ausblick 2020: Vom Reset zur Erholung


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Festverzinsliche Wertpapiere – Ausblick 2020: Vom Reset zur Erholung

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Dezember 08, 2019

 
 

Aus unserer Sicht markierte 2019 einen Reset zur Zyklusmitte („mid-cycle reset”): In den USA senkte die Federal Reserve (Fed) die Zinsen dreimal, die Investitionen erreichten die Talsohle und das globale BIP schwächte sich ab. Die schlechten Nachrichten zum Jahreswechsel sind, dass die Renditen niedrig und die Anleger bezüglich Duration übergewichtet sind. Dies bedeutet ein beträchtliches Risiko, da die Fed 2020 abwarten und die Zinsen nicht senken dürfte. Die guten Nachrichten kommen jedoch wohl von der Forschung und Entwicklung sowie den Investitionsausgaben, da der zyklische Sektor der Wirtschaft die Talsohle zu erreichen scheint. Insgesamt erwarten wir, dass die Fed die US-Wirtschaft 2020 weiterhin heiß laufen lassen wird, während im Laufe des Jahres eine moderate zyklische Erholung stattfindet.

 
 

2019: Ein Reset zur Zyklusmitte

Aus den Grundlagen der Wirtschaftslehre ist bekannt, dass sich die Wirtschaft in ziemlich vorhersehbaren vierstufigen Zyklen entwickelt: Expansion, Verlangsamung, Kontraktion, Erholung, und dann eine erneute Expansion. Die Zeitpunkte der Zyklen unterscheiden sich je nach Markt und Sektor, doch die Daten zur Produktion und zum Verbrauchervertrauen machen klar, dass sich die US-Wirtschaft zum Jahresende 2019 in einer Kontraktion befindet. Der Produktionssektor gilt als verlässlicher Indikator für den Zustand der Gesamtwirtschaft. Der ISM Manufacturing Index notierte im November 2019 bei 48,1 und damit unter den Erwartungen, wobei ein Stand unter 50 auf eine Kontraktion hinweist. Der Present Situation Index (PSI), der angibt, wie die Verbraucher die aktuellen Geschäfts- und Arbeitsmarktbedingungen einschätzen, sank im vierten Monat in Folge.

Nachdem die Fed die Zinsen 2018 viermal erhöht hatte, senkte sie die Zinsen 2019 im Rahmen ihres Resets zur Zyklusmitte dreimal. Der letzte Reset zur Zyklusmitte fand 1996 statt und könnte als Vorlage für 2020 dienen. Nach mehreren Zinserhöhungen um insgesamt 300 Basispunkte kehrte die Fed 1994 den Trend um und senkte die Zinsen von 1995 bis Januar 1996 dreimal. Sie nannte ihre Maßnahmen „vorsorgliche Zinssenkungen“ („insurance cuts“). Das Ergebnis? Der US-Dollar (USD) schwächte sich ab, die Renditen von US-Staatsanleihen stiegen, und die Zinskurve wurde steiler. Natürlich entwickelten sich zyklische Anlagen inmitten dieses synchronisierten globalen Aufschwungs gut.

2020: Erholung der zyklischen Anlagen

Mit Blick auf das aktuelle Finanzumfeld rechnen wir für 2020 aus verschiedenen Gründen mit einer zyklischen Erholung. Wie erwähnt befindet sich der Produktionssektor in der Kontraktionsphase, er ist jedoch gerade dabei, die Talsohle zu erreichen. Der Weg bis zur Talsohle könnte turbulent sein, aber für das kommende Jahr erwarten wir eine Trendwende. Die Weltwirtschaft wird dank der Geldpolitik Rückenwind haben. Die USA, die EZB, Japan und China fuhren 2019 einen Lockerungskurs. Die Geldpolitik braucht in der Regel sechs, neun oder zwölf Monate, um sich den Weg durch das Finanzsystem zu bahnen und ihre Wirkung zu entfalten.

Unserer Meinung nach wird die Fed nach ihrer weichen Politik des Jahres 2019 im Jahr 2020 inaktiv sein. Die einzige Abweichung wären Zinsschnitte im Falle einer Wirtschaftskrise. Doch wie erwähnt dürfte die US-Wirtschaft die Talsohle erreicht haben und sollte sich 2020 erholen. Investitionen, einschließlich Technologieausgaben, ISMs, PMIs und Produktivität befinden sich alle im Aufschwung. Wir erwarten, dass die Bestände wieder aufgebaut werden und der Produktionssektor für den Verbrauchersektor einspringen wird. Wir sind nicht übermäßig optimistisch, aber sicherlich auch nicht negativ eingestellt. Wir glauben, dass die Rendite der 10-jährigen US-Staatsanleihen in den letzten zwölf Monaten bei 1,45% den Tiefstand erreicht hat. Für 2020 rechnen wir mit einem Anstieg auf 2,00% oder vielleicht sogar auf 2,25%.

Im Hintergrund lauernd: Der Handelskrieg zwischen den USA und China

Der Handelskrieg zwischen den USA und China setzt sich weiter fort – und beunruhigt die globalen Märkte weiterhin. Die Trump-Regierung scheint es nicht eilig zu haben mit dem Abschluss einer Vereinbarung (eine Verhandlungstaktik?). Wir rechnen allerdings mit einer solchen Vereinbarung bis Ende dieses Jahres oder Anfang 2020. Sollten vor Jahresende zusätzliche Zölle gegen China erhoben werden, ist es wichtig zu wissen, dass diese Zölle nicht vor 2020 in Kraft treten. Damit bleibt den Parteien mehr Zeit für Verhandlungen. Während wir abwarten, belastet der Handelskrieg zugegebenermaßen die Weltwirtschaft.

Interessante Vermögenswerte

Erstklassige Duration-Assets, nämlich Investment-Grade-Papiere und US-Staatsanleihen, entwickelten sich 2019 außergewöhnlich gut. Wir sehen jedoch, dass die Anleger bezüglich Duration übergewichtet sind und nach weniger zinssensitiven Anlagen Ausschau halten müssen. Wir erkennen Wertpotenzial in der Produktion – in Sparten wie Automobile, Chemie, Transport und ähnlichen Anlagen. Hier sind bereits weite Spreads vorhanden, sodass diese Vermögenswerte möglicherweise weniger sensitiv auf Zinsbewegungen reagieren. Da die Fed abwartet, rechnen wir für 2020 nicht mit merklich steigenden Zinsen. Dies schafft ein Umfeld, in dem diese Vermögenswerte mit B-Rating bessere Gewinne erzielen, ihre Kreditwürdigkeit verbessern und sich als attraktive Anlage erweisen dürften.

Bei den Hochzinsanleihen schnitten Anlagen mit BB-Rating 2019 gut ab, während Anlagen mit CCC-Rating – vor allem der Energiesektor – ein schweres Jahr hatten. Für 2020 erwarten wir jedoch eine Stabilisierung im Energiesektor. Die Schwellenländer gefallen uns als Anlageklasse für 2020. Ein anziehendes globales Wachstum, ein leicht schwächerer US-Dollar, attraktive Kupons und eine Stabilisierung des Energiesektors werden bestimmte Schwellenländer 2020 attraktiv machen.

Zusammenfassung

Zusammenfassend war die Besonderheit des Jahres 2019, dass die Zentralbanken die Zinsen stark gesenkt und die Anleiherenditen nach unten getrieben haben, um eine Rezession zu verhindern – eine Rezession, die nie eingetreten ist. Dies könnte eine vorsorgliche Maßnahme gewesen sein, die ihren Preis wert war. Die Maßnahme trug allerdings zu einer bedeutenden Performance in zinssensitiven Anleihesektoren bei. Diese könnten selbst bei einem moderaten zyklischen Aufschwung im Jahr 2020 unter Druck geraten. Anders gesagt sind vielleicht an den falschen Stellen die Renditen zu niedrig und die Spreads zu eng. Unseres Erachtens sind die Anlagechancen in zyklischen und weniger zinssensitiven Marktsegmenten zu finden. Hier sind die Bewertungen unserer Meinung nach deutlich attraktiver.

 
 

Risikohinweise

Bei Investitionen in Anleihen sind die Fähigkeit des Emittenten, Tilgungen und Zinszahlungen zeitgerecht zu leisten (Kreditrisiko), Änderungen der Zinssätze (Zinsrisiko), die Bonität des Emittenten sowie die allgemeine Marktliquidität (Marktrisiko) zu beachten. In einem Umfeld mit steigenden Zinsen können Anleihekurse fallen und zu volatilen Phasen sowie zur verstärkten Rückgabe von Fondsanteilen führen. Wenn die Zinsen weiter fallen, können sich dadurch die Erträge aus dem Portfolio reduzieren. Längerfristige Wertpapiere können auf Zinsänderungen sensibler reagieren. Bestimmte US-Staatsanleihen, die im Rahmen der Anlagestrategie gekauft wurden, wie zum Beispiel die von Fannie Mae und Freddie Mac ausgegebenen Anleihen, werden nicht durch das Vertrauen in die Kreditwürdigkeit der US-Regierung besichert. Es ist möglich, dass diese Emittenten nicht über ausreichende Mittel verfügen, um ihre Zahlungsverpflichtungen in Zukunft zu erfüllen. Darlehen öffentlicher Banken unterliegen dem Liquiditätsrisiko und den Kreditrisiken von Titeln mit niedrigerem Rating. Hochverzinsliche Wertpapiere („Junk Bonds“) sind Wertpapiere mit einem niedrigeren Rating, die ein höheres Kredit- und Liquiditätsrisiko aufweisen. Staatsanleihen unterliegen einem Ausfallrisiko. Der Devisenmarkt ist äußerst volatil. Die Kurse an diesen Märkten werden unter anderem durch das sich ändernde Verhältnis zwischen Angebot und Nachfrage einer Währung, fiskalische, geldpolitische und innenpolitische oder währungspolitische Kontrollen und Maßnahmen sowie Änderungen an in- und ausländischen Zinssätzen beeinflusst. Anlagen in ausländischen Märkten sind mit besonderen Risiken verbunden. Dazu zählen politische und wirtschaftliche Risiken sowie Währungs- und Marktrisiken. Die Risiken von Investitionen in Schwellenländer sind generell höher als Auslandsinvestitionen im Allgemeinen. Neben den mit Aktien verbundenen Risiken unterliegen Investitionen in Wandelanleihen auch den mit Anleihen verbundenen Risiken, wie Bonitäts-, Kurs- und Zinsrisiken. Finanzderivate können Verluste unverhältnismäßig stark steigern und erhebliche Auswirkungen auf die Performance haben. Sie unterliegen möglicherweise auch Kontrahenten-, Liquiditäts-, Bewertungs-, Korrelations- und Marktrisiken. Beschränkt handelbare und illiquide Wertpapiere zu verkaufen und zu bewerten kann schwieriger sein als bei börsengehandelten Titeln (Liquiditätsrisiko).

 
jim.caron
Managing Director
Global Fixed Income Team
 
 
 
 

VERTRIEB

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